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©Icittjcnbcb 33orbitb mcineb neifiigcn Sebcnb, Sa fanftmüthigerfDJcnfchcnfmtnb, Scfub Sljriftub! göttlicher Salbet! trerb’ td>auch in biefer Sugcnb Sir ähnlich »erben Jönnen? — 3$fotit’ eb! beim meine ganje Sebenöruhe, mein (Mid hangt bornSafein biefer fehönen ©eftnnung ab, bie Su fo herrlich in SeinemSBanbet barfictüefi. Selig finb bie Sanftmiitbtgcn, beim ftc»erben bie SBelt gewinnen. Selig finb bie griebferiigen, beimftc »erben ©ofteb üinber heißen! (SDiatth. 5, 5. 9.)
18 .
T»et Spieler.
gjtart. 15, 23.
SJlidj foit mir Steiß imt> froher SOiiitl),
Stic äinbtcr ©fabelt nahten;
©c8 (Spielers ®elt> iß SöfeS @ur,
Sencht »oit fvcmbeit Bahren.
©ein ©egen, o mein ©oft, erfreut©eit gicif’gcn mtr itnb Stommen.
Sürtrahr, feilt unrecht @ut gebeiht;
©8 flieht, wie c8 gefomnten!
„ltnb ba fie Sefitm gefreujigt hatten, theittcn fte feine Äleiber,unb »atfen bab Soob barunt, weither »ab überlämc."
Stefc Stelle anb ber ?cibcnbgcfchichte beb göttlichen Srlöfcrbmuß jebeb jartfühlenbc -herj empören, ßlirgenbb fpricht fo lautbie ÜSerberbihett beb ÜDtenfthen, alb hier.
Sefitb, ber £etligftc unter ben Sterbiiehen, fchmachtetc amÄreuj. Ser Unfchulbigc »arb ein Opfer beb fchmachboltftcn £obcb.Unb »ähtenb er jwifdjen Verbrechern bafmtg, unb blutete unbfciifjtc; »ährenbftdj ber fnmmel bcrhliHte, unb Qiitgcl trauerten;