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bi# mctffl, tote mit btt leben, flott ihre Siebe on bi# ju gieren-Sermeibe gegen fte, mob bu in ihrem Setrogen tobelfi. Semeihre gebier mit ©ebulb trogen, nnb gegen geben mit einnebnten*ber ©onftmittb bmtbefn. Sieb ifl bob itnfeblbore SWittct, fierjenju beberrf#ett. Siebe ouf bob Seifptcl gefu ©briflt, beb@öttli#flen, beit $?cnf#en foben, meteber ni#t mieberf#oft, bo er gcf#oIten »orb, ni#t brobete, ba erlitt, fon&ern eb bem onbeimfletlte, ber bo rc#tri#=tet. (1. fPetri 2, 23.)

Siettei#t empört ft# bei biefent 3latbc betn Stets, ober micbtt eb nettnjl, bein ©clbftgefübt. 3# fotttt bob ni#t, fpri#flbu, eb ifl mir ni#t gegeben. SBenn i# 9te#t habe, foll t#f#meigcn? SBcnn i# beteibigt merbe, eb feigcrmcife bttlben?SBcnn t# ltnbittigteit febe, nti# ni#t erjürnen?

gtcunb, fo fprt#fl bu, ttnb fornit bofl bu bein £cr$ »errotbenuttb beffen Slrmutb on mabren Sorjügen. ©tänbefl bu in ber$bat crbabcticr, alb Sctnebglei#cn; #rc 2Biberfprü#e, ihre Ser*itrungen, #r (Sigcttjtnn mürben bt# ni#t erbittern; ihre Sclei*bigungen mürben bt# reisen, aber nur ju einem 8o#eIn. Serflorte Söme f#reitet grofmütbig neben bem g>ünbtctn ber, mef*#eb tbn anbctlt. £afl bu nie bieb f#öne ©efübf ber Uebcrlegcn*beit empfunbett, fb »crflebfl bu nti# nt#t, Scflogenbmiirbigcr.S>afi bu eb f#on fennen gelernt: marum tro#tefl bu ni#t, ebbeflänbig su haben?

Su fottfl ni#t f#mcigcn, menn bu 9tc#t bofl, fonbern reben,ober mit ©onftntutb. Sit fottfl ni#t33eifott nieten, menn bttUnbittigtett ftebfl, fonbern ouf bob Sittigfle bmleiten, ober mit©onftmu#. Su fotlfl ni#t gufriebenbeit#etn, menn bu bc*Icibtgt mirfl, fonbern bein 3le#t bef#irmcn, ober mit ©onft*mutb. hingegen mit oufbraufenbem 3orn, mit po#enbem Geigen»mitten, mit f>obere#tigteit unb 5Biberfprc#ungbfu#t bemoffnefl