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cor »er 2ßclt unbcflecft jit erhalten, fagt bie Zeitige ©ebrift.(3af. 1 , 27 .)
Sine höhere ©tufe bet Unbantbarfeit ift bie, wo mau nichtnur ba« ©utc mit ©utem 31t »ergeben unterläßt, fonbern ba«©itfe mit Söfem vergilt. Sie« ift bc« fersen« tieffte Vcrberbhbeit. Slber in allen Saftcrn ift ber ©ebritt oom ©flechten sunt©cblecbteften leicht. 2Bcr bic §>anb einmal »ergeffen bat, bicibit einfi fegnetc, farnt ihr auch 311 einer «nbern 3<üt noch fluchen.2Ber bc« $erscn« nicht mehr etngebenf ift, ba« tbin wobltbat,!ann cb ancb 3U einer anbern 3 cit bnrebbobren, Ser fßfab be«Saftcr« gebt abwärt«, unb bie ©ünben sieben ttnö mit ihrereigenen ©ebnere hinab, bem Slbgrunbe entgegen.
|>ier wanbett, ber suin .Jtocböerrätbcr an feinem Vatcrlanbewirb; hier wanbeit ber Vcrteumbcr beffen, ber ibm 31t ©breitbalf; hier ber Sehniger beffen, ber ibn mit @üte bereicherte;hier ber ©ntebrer beffen, ber ihm fein Vertrauen gab; ^ier berItngeratbcnc, ber fiel; feiner TOuttcr febärnt; hier ber Vatenttörber!
Sei febauberfi, mein ©brtfi, »or ber fchtvargen 3 teibc bieferVerbrechen, — Verbrechen, für welche manche Stationen bc« 2 llter=tbmtt« feine ©efejjc batten, feine haben trollten, um bie ©terb»lieben nicht an bie fOfoglichfcit folgen Saftcr« 31t erinnern! -•Sit bebft oor biefeit gemiffen* unb gcfübllofen ©celett suritef,unb eine angenehme ©ntpfttibung belebt beit: £cr3 bei bent @e=banfen, baß bu felbft von jenem Saftet- noch gans frei warft.
Soch erforfebe btcb, ob bu beim wirtlich oon allem Unbanfrein geblieben? — Vielleicht erwicberteft bu feinem beiner fKit*menfehen Siebe« mitttcbel; vielleicht öcrgaßcfl bu nie ba« ©utc,fo bu »011 ihnen empfangen, ülbcr wenn bu nicht feblteft gegenbiejenigen, welche bu fabeft, beren Veraltung bu fürchten mußteft:war bein §erj eben fo banfbar gegen ben erhabenen, unftebtbarenSobltbäter, ohne beffen ©nabe bu ber Verlaffenfie »on atfeu