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5 (1853)
Seite
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btcp imb bie ©einigen bisher beffer geleitet, mit mepr greubeniiberfebiittet pat, als bu »erbienteft, ober weife ju genießentxnifjtefl, ^afi bu bieS »ottc Vertrauen, o fo wirb biep feineängptiepe 9teugicr um bas, was btr etwa beborfie^t, mepr be*unruhigen. Sann fragfi bu waprttep niept: 2BaS pabc iep 5 «erwarten? fonbernbu gtbfl bie Sßerficberung: 3$ pabe baSVePefür ntiep ju erwarten, wctl (Sott mir tmmerbar bas mir 3u=trägtic^fle gewährt. 3$ empfange niepts JlnbcreS, atS wa« (Sottbefeptoffen pat ju meinem SBopI.

Scfümmcrter SSater, attjubeforgte fKuiter, bu jttterp umbaS ©epieffat beincS SinbeS, wenn eS niept mepr an beiner §>anbwanbett. 2Bie wirb cS ipnt ergeben? 23 er wirb ft cp feiner an*nepnten? £5 SSater, ofWuttcr, reept tpun unb ©ott »er*traitenl $puc bu an beinern Sinbc peutc twep, was beineg3ftiept gebeut; pfie ipnt tugenbpaften ©inn ein, firafe feinegepler, bitbc feinen Verpanb aus, laß es in ©iputen, laß esin ©efepäften nüptiepe ©efepieftiepfeiten erwerben, bann erfl papbu reept getpan. SttteS Stnbcre tp nun bie ©aepe ©ottes. fOTeinpbu, er werbe weniger für beiu Hinb tpun, als tu getpan? 3Pbetn Ätnb niept auep ©ottes Sinb?

SBebrängter unb »erfolgter ©prtp, warum übertäpep bu btepfo trauriger gurept unb Seforgniß wegen beffett, was bir beinegeinbe VßfcS tpun fönnen? Sßarurn btfi bu ©egenpanb iprerVerfolgung geworben? §>ap bu reept getpan: warum sttterp bu»or benen, bie in ©otteS ©ewatt pnb? 3P ©ott für biep, wermag wiber biep fein? £pue auep fe^t reept; panbte beinen gjflicp«ten gemäß; »erfahre gegen beine SSiberfacper mit Vcfonncnpctt;lap biep feine Setbenfcpaft überwältigen. Sewaprc in beiner Vrupein reines ©ewiffen, unb bu gepp ipneit mit ber ebetn 3lupe bes©iegers entgegen, bem man 2llteS rauben fann, aber nie bie£opett feiner Unfcputb unb ©erccptigfeit. SSarum »erfolgen Pc