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bet glücflidt ijl, unb es nicht bloß fe&etnt; genügfam mir inmeiner Sage meinen (Srbenhimmcl grünben unb fprec^cn: „ö?aS©ott thut, bas ijl wohlgcthan."
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$ebt. 13, 5. 7.
Stimmt ©ott, bem mir wrttanwt,9?id)t unferS SBertS ftd) «n;
Sffiiit et baS £ans nidjt bauen;SetgebenS bau’it mir bann.
SBllt et bic ©fabt nicljt fdjiitjen,
St, grob burdj Sltatl) ttitb ÜBadjt,SBaS wirb bet SBädjtcr nügett?Ilmfonjl ift’S, bap et wacht,
3BaS Ijilft’S, ba$ iljt oom SBJorgenS5iS in bic Stacht cudj quält?
Sagt cuctn Sätet forgen,ßt tncif es, was cud) fcljlt;ßr, bet mtS fcl&ft in Sciben©o treu unb särtlidj liebt,
Unb uns fo biete Steuben3lmb unerwartet gibt.
IJumeilcn fühle ich mich fe^r nicbcrgefd;lagcu. Salb brüdertmich unangenehme häusliche SSerhättniffe; halb Sorgen um bicSiothwenbiglciten bcS Sehens für mich unb bie -Steinigen; halbSeforgniji wegen aScrbricßlichfetten, welche mir oon fcbabcnfrohcnober leibcnfchaftlichcn Scuten angebrohet ftnb, ohne baß cs boebin meiner Slbjtdd gelegen, bie gcinbfd;aft bcrfclhcn auf mich i»Sieben. £> wie gern möchte id) mit aller SBclt im gricbcn leben;wie »icl habe ich mir fdion, um biefen SBunfd; ju erfüllen, ge»