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mtb Wlafyt, bic gleich ©Ratten mit meinem lebten §aitcb bor*febmeben! Simen.
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SDer SSJ<i&vrtltd) tum bei» ^dnintdieit2ln&et*et.
1. Äor, 12, 4 — 7.
2lucb ich bin gar wohl überjeugt, es ift mehr als eine falfcbcKettung im ntcttfcblicbcn Seben! — 3<b !ann mir unmöglich bielabiiofett gciiic alte benfett, in meinen ich, um einem Vergebenju entrinnen, in ein anbercS überging, ttnb mo ich mich auö benSieben ber einen ©borbeit befreite, aber im gleiten Slttgcnblicfin anbent bcrgarntc. 2Btc feiten mar ich meife, mtc 3'tfuö;wie oft mar mein ©butt bem Scicbtftnn eines ^etritS ä^ntic^ 1®ocb feine Slrt biefer faifeben Kettungen ifi mo(;I im menfeb*lieben Seben gemöbniitber, als biejenige, ba mir im fronen @c»fübl, trgeno einen gebier abgelegt ju haben, ober irgenb einer@cfabr entronnen ju fein, febabenfrob über biejenigen iriumpbtren,melcbc noch barin ftnb. ©o ft'cbt man oft Umber, menn fte{(einen SSeriegenbeiten giücfittb cntfcbiüpft ftnb, bobnfattcbien überanbere, melcbc nicht fo glücfiicb maren, als fte, ober boeb erftfpätcr cntlommcn.
Stefe greube ifi urfprüngltcb jmar febr »er,leiblich- 2Bcr molltcnicht froh fein, menn er auö unangenehmen tßcrbältniffcn cnbltcbberborgetreten ifi? menn et ffd; cnbltcb bott gcrotffen gebient ganjrein metfj? menn ihn {eine geheimen Sßormiirfe bes böfen Semttpt*fetnS mehr plagen? — ©aö Vergnügen an eigener 33cffctttng mirbnoch lebhafter, menn man anbere Stenfeben erbiieft, bic noch im