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rechne benn nie mit »einen Sequcmtichteiten, mit »einen35ortI;ei£cn, mit »einen fteinen trbifc^cn SBünfchen, wenn »u burchihre $nitobfcrung ein allgemeinere», bleibenbcrcb ©utc »einenAngehörigen, »einen Mitbürgern in ber ©enteinbe, noch mehraber »einem Statcrtanbe, ober ber Menfchhcit überhaupt ertaufentannft. So frage benn nicht nach bem, wab auch bic£cutc»onbir urthetten mürben: fonbern frage nach »einer eigenen Heber*legung. Stifte bich nicht nach ben Meinungen Anbcrer, »ic feigeitnb fftanifet; an ihrem ©etbe, an ihrer ©hrenflcllc, an ihren Se*qucmtichfeiten hängen; fonbern, bab gröbere f>eit ju bewirten,liefere freubig »einen fteinen SSortheil hin; btch fetbft für »eineAngehörigen, beine fttnber für bab Söaterlanb; bie Sache beb35atcrlanbcb für »ab §>cil gefammter Mcnfchhcit.

Sann wird bu £immctbwoltuft fühlen, welche »ab ©emiithgrofer, gottähntichcr Mcnfchcn berftärtc nach ihren groben Shntcnunb Cciben; bann wirft bu beit je£t nur buntetn Sinn in benSuihitaben ber heitigen Schrift tebenbig fühlen: 9htn freue ichmich in meinem Seibcn, bab ich für euch leibe.

gragc ben Siebenbcti, ob er Schmerlen fühle, wenn er für feine©ctiebte, für einen gmtttb arbeiten fann? grage ihn, ob eretenb ift in bem fchöneit Augcnblicle, wenn er, um fte ju retten,ftch fetbft tit »ic ©cfahr wirft? grage ihn, ob er ftch mit altem©otbc ber SBett bie Süfngfcit beb Sewufstfeinb bon einer ©bet*that abfaitfen taffen würbe? Ach, wer möchte benn and; wohlfeinen eigenen SKcrth »ertaufen! 2Bab hnt man benn, wennman in ftch fetbft nichtb tji? Arbeitet unb fchafft, bentt unb forgtman nicht btob allein barunt, bamit man boch einigen, wennauch äubern flüchtigen ÜBcrth erhalte? Aber eine grobmüthige2hnt, wenn man fein Srbifcfjcb für bab ©ötttiche wegwirft, abettbab ©entüth am mciften, unb »erftärt unb.

grage »ic järttiche Mutter, wenn fte am Ä'rantentagcr beb