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5 (1853)
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fchaffcn würben, unter ben Sßötfern geführt würben. Senn wieoft bie Sterte itnb Slbfichten einzelner SPfenfdjen in Streit gegeneinanber gerätsen, fönnen auch bie 9?cchte unb Stugetegenheitengroper SSölfer einanber wibcrfprcchcn. Sen Streit beb ©njetnenmit bem ©njetneu !ann bab ©efeh unb ber 9fid;tcr fd;Iid;ten;aber oon einanber unabhängige SSiHfer haben feinen gemeinfehaft«liefen 9tid)tcr, fein gemeinfameb ©efef). So muffen fte, wennburch ben Ungeffüm ober bie §>artnäcfigfeit beb einen ober anbernfein 33crgteid) möglid) ijf, ihre 9?echtc unb 2tnfprüd)c burch @c*waft behaupten, wenn nicht cinb ber Sftaöe beb anbern feinwiit. 3d> erfenne baher mit ber Unocrmeibtichfeit ber Kriegeauch meine 33erpf(id)tung afb Staatbbürger, afb ©rift, bap tch,wenn meine Mitbürger, meine Obrigfeit, mein Sktcrlanb in©efapr jtnb, mich willig ju ihrer Unterfiii|ung hingeben fott,unb bap ich nicht ootler ©gennufj unb Sefbiifucht bab ©anjeju ©runbe gehen taffen fott, wenn id; bafür nur meinen fteinenSpeit rette; bap ich mich nicht cigennühtg ben Sahen beb Statcr»tanbeb entjichen fott, ba ich hoch gern oon ben SBohtthaten feinebgriebenb, oon ben SEBohttpaten feiner ©efefje ©cbrauch macheunb Stichen jiepc.

grcitich feheint cb ein äBtbetfprucp ju fein, wenn ich alb©rijt oerpftieptet bin, bie höchfte !P?enfd;enfrcunbti^feit ju haben,unb oon ber anbern Seite mir Speitnahme am 3wift ber Thn>fchen, fetbjt an ©ewattthätigfeit unb Stntoergiepen jur Pflichtgemacht wirb. 3Md;cm ©ebote fott ich gehorchen? Sßte fannich bab ©efeh ber Siebe mit bem eifernen ©ebote ber geinbfepaftin meiner 33ru|t paaren? SEBie fann id) fegnen nnb jugteichftuchen, wohtthun unb jugteich bclcibigen?

3« ber Spat hat cb otete ©rtflen gegeben, welche tiefenfEBiberfpruep, obgleich er nur fcheinbar ifi, nicht ju töfen wupten,unb bie baher ju einem ihrer ©runbgefehe mad)ten, nicmatb