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muflere tote Urtbeitc alter feerer, feie bir ungünfttg ft'nfe; erforfcljc,rooburcb fern ibr SOTifjfaOcn erwecftcfl; horche auf ihren £abct,ober fudje itm ju erraten, rtiib bann lege ab, was ihnen an»itöfiig war. 3ciflc ihnen bttrcb bcin Sehen, bafi bu nicht baS bift,wofür fic bidj hatten. Erbebe bicb mit neuer Äraft, o meine©eete, unb cbvc fctbft toeine geinbe. ®enn fte ffnb es, tote feitoft am gcnauc|icn ben SBeg anseigen, welcher bent §>crrn wobt»gefaßt! ©ie finb es, bie, ohne eS ju wiffett, feie ©cbuhgeiftcrfeeincr wanfcnbcn £ugenb werben. SBcicbct aus meiner Srufi,ibr unreinen Oefübte gehäufter Eigenliebe, unb oerwanbett euchin ©efübte ber Scmutb unb ©elbfterfcnntnijH glichet bon meinemfersen, ihr ©ctiifie nach Sffiieberoergcttung unb 9lact;c berKacbabmcr 3efu rächt fteb an feinen geinben nur bunt; höhereSütgenben! 3$ will, ja, ict; Witt bie SBcge wanbetn, bie bem?>ctrn wobtgefatten: fo wirb er auch meine geinbe mit mir ju»frieben machen!

6 .

Stet* ttnb feine 3Lßtbct*f(td)er.

SRöm. 12, 17 21.

©oft, ich wi(( gerecht unb toitfig©egen meine Seinbe fein;

Seinen briitfen, lieber wütigSehern, her mich fränft, »evjcih'n.

Smb ich Stacht, ich Witt fie nii^cit,

Stoen Sebrangien ju toefebiigen,

Giten, wo »cvtafPnc flehen,

Shnen liebreich beiäuficticn.

'äPethft ber atlergcrcchtcltc, ber menfchenfteitnbtichfie SDfcnfd) fatmauf Erben nicht ohne ©egner fein. 3e mannigfaltiger unb ber»

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