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©traue abmeteben', nufere befie 2tbßd>t fogar öcrfcljIcCerrt unb »rr»bergen mimen, tocil cd bie Älugbctt befiehlt.
llnb fiafl bu ben ÜWutl;, ein ebteö 2 Berf junt SSSobt beinerSOTitbrübcr jtt »otlbringen: fo habe auch ben SMutb, ©(.'btt unb Sabelberer ju ertragen, bie bicb berfennen. Seiest toirß bu cd fühlen,wenn ber Sabel treffenb fei, ober ungegrünbet. — £>abe ben SP?itil>,unter jcglidjcr SBibertoärtigfeit beinen bcfferit Itebcrjcugungenßanbl;aft 31 t folgen; genug, wenn bicb baö fiifie fBcmußtfcintröffet: bu banbelß, tvie »eine ^fließt gebeut; genug, toennbein©enufien bir gutes 3 eugnijj gibt; genug, roenn bu nid;t llrfadcbaß, beiner Slbßcbten tbiften »or ben fOTenfcf;cn irgenb einmal jirerrötbet 1 ; genug, wenn bu auf ©ottcö SBcgeit toanbelß!
Sann faß bie unnüffenbe SD?enge lotbcr bict> febreien; bie©»etter faß fpotten. ©oft ber Slllnnffenbc fiebt bkf), fennt bitb,fegnet hieb. ©ott bet Slllgerccbte wirb richten. ißollcnbc be.in23crf, unb gebe ben SSeg bcS £ertn — ba »erläßt bicb feineZeitige, mädjttgc £anb nicht. ©ott iß cd, ber bie fersen beinergeinbe regiert: er wirb ßc mit bir jufricbcn matften; ßc toerbenbir mit Stützung unb alter Scwititberung beined 3Kutf;eS »er»föhnt inbieärmc ßnleit. ©ie werben, unb folltcn ßc bid; burchbad ganje lieben btnbitrd; nie »erßeben, beined Sbctmutbcd willennoch über beinern ©rabe bitb fegnen mäßen.
Sie ©beißen ber 9?fenfcf;^eit, batten ßc nicht bei ben bcitigßcnunb rcobttbättgßcn 3 'i'eden immer mit ben fcbmäbtidjßcn Ufer»folgttngen ju lätnpfen ? ©ab man ftc nicht »ertannt, »cradjtct,in ülrmutb, in ©efeingnißen, unter bntt Srud aller Sicibcn? ©al;mau ße nicht oft notb in bem Slugenbltcfc »erfannt, wenn ißräuge ftbon unter bem $uße bed Sobed bratb, ber ßc freunbltd)and ber itnbanlbaren SGScIt in ein beficrcd ©ein binüberfübric? —Stber bennotb ging ihre ©ad;e nicht unter, ber ße ein ganje»geben »oller ©lenb bargebratbt batten, ©ott machte enbticb alle