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fo fommcii tuiirbc? /J älbcr nein, bicfc traurige gtcttbc lwerbc ichij>ncn nicht gewahren. 3$ will ooit mir jebett gehler, jebe Stach*läfftgfeit, jebcö Unrecht entfernen, welches mir @cfat;r juführcufann. 3 # will gerecht uttb reblid; wanbeln, im ©eheimen, wieim Ocffcntftchen; fo werbe ich meine ©ibcrfacher befiegen, ihreböfen ©iinfehe »creitcln, i(;re 2 lrglifl 31 t ©chanbcn machen, ©icwerben mir cnblict; Hochachtung ftattfiajj, Sob ftatt£abcl sollenmiiffen. ©o folt ber Qthrifi feine geinbe befiegen!

©o lange beinc ©ege nicht bent $crrn Wohlgefallen, o mein(Shrifl, fo lange ftchfl btt sott Sablertt ttitb SDJcnfchcn umringt,bic bir nicht Wohlwollen. Slber wenn 3entanbS S55ege bemfserrn Wohlgefallen, fo macht er auch feine geinbemit ihm jttfrieben. (©prichw. ©al. 16, 7.)

Srfcnnft bu, o Cfhrifl, bic tiefe ©afrheit biefes göttlichen©ortcS ? ©attmt beim fo trofllod wegen ber Verfolgung beinergeinbe? 53ifl btt cS nicht »iclntehr, ber ftch fclbfi »erfolgt bttrehfeine eigenen gehler? ©tcht cd nicht in beiner ©cwalt, benfrnjj ber geinbe bttreh beinc £ugenb cnbltch in Siebe, ttnb ben3 orn bcrfelbcn in Scwitnberung su »crwanbcln?

©aritrn erbittert bteh ber allsuflrcngc STabel ober ber mifj*giinfiigc ©hott beiner ©egner? Sich, fte fvotten ja nicht überbetne guten Saaten fte fehwetgen nur »on ihnen; fite fuchenfte nur su oerlleincrn. ©ie tabeln nicht betne Sttgenb, fonbernbeitte gehler. Um eines emsigen gehlerd, um eines emsigenglecfenS willen, ber ihnen anflofng ifl, »erwerfen fte beinen gansen©ertfj. Sie tl;un unrecht. Slber thuft bu nicht unrecht, wie fte,weil bu ihnen nicht ben Jlnlafi sunt SEabcl cnt$iehft?

©arunt wiltji bu gegen fte oertheibigen, was nicht su »er»theibigen ifl? . ©arunt willfl bu beine ©chWachheiten befchßntgcn,berett §>äfilichfeit feine ©chntittfe bebedt? ©antm willfl bu »iel*leicht ihnen recht junt £ro§e beine Sehend* tmb §>anblungSart