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fd;eibcncs, HugeS, fanftcS unb bcrsttcbeS Senebmcn ifi fä^ig, ineiner einjigeit ©tunbe So^re Polt Slerger unb .Verberben ju oer*böten. Unb höret bicb bein ©egner (unb er wirb bidf bereu,wenn bu nicht rccbtbaberifcb allein bie @<butb auf ibn laben wiltft),fo baft bu beinen Sruber gewonnen.
fhiirct er bicb nicht, ober oietmebr, finb beitt unb fein 3?ecbtin ber $bat oon fo ficb wiberfpreebenber Slrt, bafj unter euchSeiben an feine SluSgteiebung ju benfen ifl: fo nimm uoeb einenober jtoci 51 t bir, auf bafi alte ©ad)c beflebe auf jweier oberbreier 3e»gen SKunb. ©o fprid;t ©brifiuS.
3 u ber S£bat fanti oft ber galt eintreten, baff eine befonbere©emütbSart ober ßrbitterung beb ©inen unb Stnbcrn feine per*fönliebe ßrflärung unter hier Stiegen geftattet unb ratblicb macht.Seffer bann, man toenbe ficb an eine fJJerfon, gegen ioetebe berSlnbcre wirflicbe fwebaebtung fübtt, lege ijjr bie ©ad;e bor, unberbitte ihre Vermittlung. ©obatb man nur bie attfätiigen Ver*bienfie feines ©egnerS nicht angreift, nur feinen guten ßigen*fehaften ungcbeucbcttc ©erccbtigfcit ioiberfabren läßt, mirb auchber ©egner, inbem er bieS erfährt, ftd) geneigt ftnben laffen, bas©teiebe gegen uns ju ibmt. Sie Verföbnung ifl jur §>älfte fchongeftiftet, unb bie Vermittlung mirb triebt. — SSillfl bu hernachauch nid;t bcincS öerföbntctt ©egnerS oertrauter greunb werben:fo ifl boih bie 9M;e betuer Sage beffer gegen feine Singriffe unboictleidjt gegen feine wirf liehe SöSartigfeit geftd;crtcr, ats wennbu ©ewatt gebraucht, feine Seteibigungen mit ©egenfränfungenoergotten unb eben bamit bie ganje $raft unb Sufi, bir jufebaben, erfl recht wiber hieb aufgeftiftet bättefl. S3itbc bir nichtin beinern 3 orn ober flotjen ©clbflgefiibl ein, bciit ©egner fei oietSu ftein, bu babcfl bicb gar nid;t oor ihm 51 t fürdefen. — greunb,cs ifi Dlientanb fo ohnmächtig, baß er bir nicht früher ober fpätcreinen ©(haben saftigen fönnc, wenn er boshaft genug baju ifi.