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5 (1853)
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ließ, sa fie bich bef;errfd&en, beiitcn Serßanb betäuben, bteß juraffen, öcrbcrblichcn, racbfüchtigeit ©ntfchlüffen, SiBorten unbJjwten »crlcitcn.

Saß ben crfktt ©türm beö SKißmuthS in bit ecrbraufen; scr»fireuc btcb; warte ruhigere ©tunben ab. ©rjl bann, weint bubet Dotlfontmcncr SMtbiütigfctt biß, überlege, was $u tbuu fei,bamit bu in beinern angefochtenen Stecht geehrt bleibcß. Umbteö mit ber möglichßen Unbefangenheit jtt thmt, nimm beit alter»biitgS billigen Girtmbfaß su beinern Verfahren an: bttrehaus nichtmehr su thitn, unb nicht weiter su gehen, als jur @act;c noth»wenbig ifl! Unb um bieS aufs richtigfic su entfeheiben, benfe:,/©ott ich mir biefer ^Begebenheit Witten burch ein heftiges ©in»fchreitett bielleicßt jahrelangen «Streit unb SSerbruß anfitften?23tc fürs boiß baS Sebent ©oll ich mir eines gebäffigenSKenfehen willen attf fange 3cit bergällcn? Stimmermehr, £an»beln will ich, muß ich; aber mehr will unb werbe ich nicht thun,als ich fefbfl bann nicht su bereuen h^r, wenn mir auf bemÄranfenbette bte Slttgctt brechen, unb ich biefer ©ache gebenfe.@S wirb mir bann tief wohlthun, wenn ich mich erinnere, mitSBeiSheit, mit SBütbe, mit fWäfigung gehanbclt su haben©hrifi gewefen su fein."

3n biefer (Stimmung ber griebferttgfett nähere hieß bem,über welchen bu bid; $u beflagcn halt* ©teile btr babei wenigerbie ©röße ber bir sugefügten Scleibtgttng »er, als ötclntchr bieübrigen guten unb löblichen ©igeitfchaftcn, bie bein SBiberfaeßerbeiißt. 3etgc ihm, bafj bu fie fenncfl, baß bu ihn beSwegenhochachtcfi, fcßäßeß; baß btt eben beSwegen bebatterß, mit ihmin irgenb einem Unfrieben su leben; baß bu aus hlcßfung fürihn nichts eifriger wünfeßeß, als bich mit ihm gütlich su ber»gleichen. 3eigc ihm bettte Uitfchulb, bein Stecht, geßeßc eS auchohne Stücfßcßt freimütßig ein, wo bn oictleicßt gegen ihn etwaS'