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5 (1853)
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bicfe »erboten, wahrlich, fo würbe in furjer 3 eit bte SBeft ein3 inub freier greblcr fein, bie atleb göttlichen imb ntcnfchlichen3 iechteb fpotfen, fobalb cb barauf anfommt, ihren wilben, un*gerechten Segicrben ein ©enitge 31t ifutn.

3a, ich fann auch fegnen, bie mir fluchen, abcrbennoch ihrenSäfterungen unb Scrlettmbungen entgegen arbeiten, unb meineGehre retten. 3(h fann bte fPcrfon meiner SBiberfacher unb geinbelieben, fte freunbltch behanbeln, aber ihre unbilligen gorberungen,i(;rc gegen mich unternommenen geinbfettgfeitcn mit Siachbrutfabmehren. 3ch fann auch wohtihun benen, bie mich beteibigen,aber jugteich mic^ entmeber gegen ihre ffieleibigutigen auch inSicherheit fefjen, ober fte swingen, ba {3 fte aufhören, mich jubeteibigen unb mir ju fehaben.

SBic weit barf ich aber in fBerthcibtgung meinerföerfon unb meiner Siechte gehen? SBab ich in betbürgerlichen ©cfetlfchaft unb alb ÜOTitglieb berfetben 311 thunhabe, bab weiß ich. Geb fehlt mir nicht an fenntniji ntctnebSiechtb unb meiner Siertheibigungbmittcl hingegen bab iftcb,mab ich miffen muh; bab ift, mab mir am fehmerften wirbeinjufehen unb ju beobachten: in wie fern ich alb ©fmft, albwahrhafter SEachfolgcr 3efu, »ott btefen SJcrthcibiguiigbmittclnGebrauch machen foll. SBtc leicht fönntc ich 31t »tel thun!Sieb märe aber fo nachteilig für meine Seele, alb cb nach*theiltg für mein Siecht märe, menn ich 3U wenig tl;ätc. SDarübcrwill tel; nüt Gruft nachbenfett. Senn eb ift wie ein SBtberfpruchin mir, wenn ich bte mir »on 3efu aufgelegten Pflichten gegenmeine geinbe mit meinen eigenen Siechten »erglciche, bie ich ju»ertheibigen habe. SBte töfc ich biefett SBtberfpruch? SBie fannich utit allem Siachbntcf mich gegen Scletbigungcn »erwahren?23 ie fann ich auch mit jwingenber ©ematt biejentgen, bte nur