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sich ritt ©tillcit bed Odin ge ti S bei 11 er nuten Saaten —rebe iventg ober nie »on ihnen, fonbern lafj beinen Saaten btc3 ungc, für btch 31t fprccbcit. SBernteibe SCuffc^cn jit erregen,linb tft ed uiwcrntciblicb, fo crfchcinc bu mit ungebeuchelterScinuth. Seim auch bad Sorjiigltcpc, was bu »ollbringft, i(ted beim mepr getuefeu, ald betne ^fließt? 2öar cd grueßt bei»ner eigenen S)?a 0 t, ober hat nic^t (Sott tir baju llmltcinbe unbjfraft »erließen? SBic fönntcfl btt biib rühmen, ba bem alleinber Stußm gebührt, beffen SBerfäcug bu bi|l! §>attble, aber rebewenig »on beut, tvad bu geßanbclt halt, ober noch ^anbclnrntllji. tffiorten fönnett btc SJtcnfcben Sorte entgegenfetsen; aber»en 2 :(;atcn nicht eben fo leicht Sßatcn. Saßer ftnbet berjenigeben mcificu Stbcrfpruch, ber bie mcifien Sorte über feine ©aeße»erfch wettbet; wer int ©tillcit, ofttte ©Ireben nach Sob, bad,was recht unb nüfjlüh tft, »ollbringt, »crwanbclt ben ©tnn berDJfcttfdtcn, unb macht fte ju feinen eigenen gürfprechern. Senner überläßt 3cglicbcm bie flcittc grettbe, irgenb etwas Serbtenfi*ließe» ant frühcflcn cntbccft ober aut lebhafteren in ©chu |5 ge*nomttten 31t haben. Stic fodcit wir oergeffen, baß wir auch fürsad § 3 cftc, was wir ll;utt wollen, bie Eigenliebe ber ©chioachengewinnen müffett; beim btc gutartige Eigenliebe ift ber ©oben,in welchem cblc (Sefmmtngen anffcitncti utüffen.
Ser £>aß ber ©ottlofen erhebt ben IWittf; bed ächten Ehrijten.2 Bo SStberftanb ift, entwicfelt ftd; immer bie ftärfere Äraft. Safehen wirjeberjeit bie Sttgcnb in ißrer erhabenften 5D?a;eftät, woihr ant gewaltigftcn entgegengefampft wirb. Sa crfchicn badEhriftenthum am glättjenbfien in feiner wcltüberwinbcnbcn §>crr*iiehfeit, ald biefßelcnncr bcffelben mit bett brohettbfien ©efaßrenumringt, 31t goltern, Werfern unb Scheiterhaufen geführt wur»reu. Sat bift um betttcr rcblithcn ©cftnmtngcn willen ein ©egett*üattb bcs§affes, betttcr SBerbienftc willen ein @cgen|tanb tteibtfcher