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2 .

T'tt* bet Wotflofcit ergebt beit

(g&cin.

1. fpctri 4, 4.

3$ füvc^tc Sott, was fatin mir fdjaben?

8(d), läutet, Satcr, läutet midj;

Scmabrc midj auf Seinen jbfaben,

®ajj id) ®idj rtre, Sott, nur Eid)!

®aj) id), ®ir ganä geweift itrtb treu,

SSerfidjert ®ciner ©itte fei.

Scrcint mit Seinen toaljreit ftinbern,

Sill id) bet Söfen Umgang fiicljn;

33H11 mid) jutiid neu freien ©ünbctitSn ftille Siitfamfciten jiepn.

Seradjtuitg träntt mid) nidjt unb Spott;

©ott ift mit mir, id) bin mit ©ott.

3öie in bem SBefen ber £ugenb cingefcbfoffen iff ein immerWeiterer ©Icicbmufb itnb licbenbc fftfenffbenfrcunblicbfeit, fo liegtim SEBefen ber £>crjcnd»crborbcnbcit eine beftänbige Unruhe unbbad £affcn ber beffern 3ftenfd;cit. 3e inniger ber SWenffb baffen,je anbattenber er feinen 3'iäcbffen »erfolgen, je miffgünffiger erbeffen Sorjüge betratbien, je faltbfiitiger unb überbauter erfeine 3?ad;c üben fann: um fo fdffecbter iff fein £>erj, unb umfo mebt Anlagen bat er, ein ganjer Sofewidjt jit werben.

könnte cd and; anberd fein ? Sßenn ber Setrüger einen reb*lieben TOamt erblidt, muf er nid;t »on einer unangenehmenempfinbitng gequält werben, muff ibm nid;t fein eigened,@e*wiffen fagen: er iff beffer ald bit? SIber ein fofdjcr ©ebanfe iffmebctffbtagcnb. SBemt ber Siubmfütbtige einen SKann »on groffen@eifted»orjügcn, berStofje einen?ann»on innern Serbienffen,