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dieser feinen Rede nahm er seinen Tabaksstengel aus demMunde, begrüßte Jeanie mit einem derben Kuß, und hießsie willkommen in Argyle's Gebiet. Er benachrichtigte dannButler, morgen würde seine feierliche Amtseinführung Statthaben, und der Branntwein nicht dabei gespart werden, dennhier zu Lande sitze man nicht trocken bei dergleichen Gelegenheiten.
„Der Lord" — fing David Deans an-
„So sagt doch der Hauptmann," unterbrach ihn Duncan,
„die Leute wissen ja gar nicht, wen Ihr meint, wenn Ihreinem nicht seinen gebührenden Titel gebt."
„Der Hauptmann hier," fuhr David fort, „versichert, daßalle zum Kirchspiel gehörige einmüthig für Euch gestimmt ha-ben, Rüben — ein nicht zu bezweifelnder Ruf!"
Duncan meinte aber, sie hätten wegen der verschiedenenMundarten durcheinander geschnattert wie Seemöven undBaumgänse vor einem Sturm, ohne daß Einer wußte, wasder Andre sprach. Das beste Ende vom Liede sei der Rufgewesen: „Lang lebe Mac Callummore und Knockdunder!"Butler brauche sich übrigens auch gar nicht darum zu küm-mern, ob sie ihn wollten oder nicht, da nur er und der Her-zog hier zu sagen hätten. Er bekräftigte dies mit einemderben Fluch gegen etwanige Widerspänstige.
Zum Glück für die neue Freundschaft zwischen DavidDeans und Knockdunder war der Erste bereits in eifrigemGespräch mit Jeanie über Einiges, was ihre londoner Reisebetraf, sonst hätte er vermuthlich für das Recht einer christli-chen Gemeinde ihren Seelsorger selbst zu wählen, die Waffenergriffen. Jene Freundschaft beruhte übrigens von Duncan's §Seite auf einer vom Herzog von Argple an ihn ergangenenausdrücklichen Empfehlung, David Deans und den Seinigendie größte Aufmerksamkeit zu bezeigen.