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wirthschaftlichen Kenntnissen und der Redlichkeit des alten Deansbekommen, und ihm unter sehr günstigen Bedingungen die Stelleeines Aufsehers seiner LieblingSmeierei in Dumbarton anbietenlassen, wo er in verborgener Ruhe, und unter dem Schutz desHerzogs, seine Tochter ohne Schwierigkeit bei sich behaltenkonnte. Essie's Entweichung machte den alten Deans nur umso williger, die ihm jetzt verhaßten St. Leonard'S-Berge aufimmer zu meiden. Und gern nahm er das Anerbieten des Herzogsund seinen Vorschlag an, Jeanie auf diese Weise zu überraschen.
Unter Mittheilungen dieser und anderer Art gingen Vaterund Tochter dem Hause zu, das zwischen den Bäumen hervor-blickte. Als fie sich demselben näherten, berichtete ihr Deansmit einem gewissen greinenden Lächeln (der höchste Grad vonLustigkeit, zu dem er jemals seine Miene verzog), es wärenzwei fremde Herren darin. Der eine sei der Bewohner des-selben, der Lord von Knocktarlitie, ein hochländischer Edel-mann, zornig und hastig wie die meisten, und nicht sehr be-sorgt für das Heil seiner Seele, aber sonst treuherzig undgastfrei, und mit dem man in gutem Vernehmen bleiben müsse.Der andre sei ein Geistlicher, durch die Gnade des Herzogsvon Argyle zum Pfarrer dieses Kirchspiels bestimmt. Ueber ihnbrauche er nicht viel zu sagen, setzte er hinzu, und lächeltewieder wie zuvor, da Jeanie ihn wohl schon sonst gesehn habe.
Und wohl hatte sie ihn schon gesehn, denn er kam ihnenentgegen, und es war Rüben Butler selbst.