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er Auftrag gegeben, es einzuschmelzen. Er wollte vielleichtnicht, daß ich das Wappen von Glenallan darauf sähe."
„Gut, Major Neville — oder lassen Sie mich lieber sagenLovel, da dies der Name ist, der mir besser gefällt: — Siemüssen, glaub' ich, beide uliss gegen den Namen und TitelSr- Herrlichkeit William Geraldin's, gemeiniglich Lord Ge-ralden genannt, austauschen."
Der Antiquar theilte nun die seltsamen und traurigenUmstände, de» Tod /einer Mutter betreffend, mit.
„Ich zweifle nicht," sagte er, „daß Ihr Oheim wünschte,das Gerücht möchte geglaubt werden, der Sprößling jener un-glücklichen Ehe sei nicht mehr am Leben. Vielleicht hatte erselbst ein Auge auf die Erbschaft seines Bruvers, denn er wardamals ein lebenslustiger junger Mann; aber von allen Ab-sichten gegen Ihre Person (was auch Elsbeth's schlechtes Be-wußtsein aus seiner heftigen Aufregung für Argwohn schöpfenmochte,) spricht ihn Teresa's Erzählung und Ihre eigne Kennt-niß völlig frei. Und nun, mein Theuerster, schenken Sie mirdas Vergnügen, einem Vater den Sohn wiederzugebcn."
Wir wollen nicht versuchen, eine solche Zusammenkunft zuschildern. Alle nöthigen Beweise fanden sich vollständig vor,denn Mr. Neville hatte eine genaue Nachricht des ganzen Vor-ganges in die Hände jenes vertrauten Haushofmeisters ver-siegelt niedergelegt, welche erst nach dem Lode der altenGräfin eröffnet werden sollte; daß er dies Geheimniß so langebewahren wollte, schien in der Wirkung seinen Grund zu ha-ben, den eine solche Entdeckung, mit so viel unangenehmenVerhältnissen verbunden, auf ihr stolzes und heftiges Gemüihnothwendig hätte haben müssen.
Am Abend dieses Tages tranken die bewehrten Landlcuteund Freiwilligen von Glenallan das Wohl ihres jungen Herrn.