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„So viel kann ich von mir selber sagen, Monkbarns," ant-wortete der Bettler, „daß ich der passendste Mann im ganzenLande bin, um Geld aufzubewahren. Denn ich brauche keins,wünsche keins und müßt' es auch nicht anzuwenden, wenn iches hätte. Aber der Lovel hatte auch nicht Zeit, lange zuwählen, denn er glaubte das Land auf immer zu verlassen(und darin hat er sich, denk' ich, geirrt); die Nacht war an-gebrochen, als wir durch einen seltsamen Zufall Sir Arthur'straurige Lage erfuhren und Lovel mußte bei Tagesanbruchschon an Bord. Aber in der fünften Nacht nachher lag die Briggin der Bai, ich fand mich bei dem Boote ein, wie verabredetwar, und wir vergruben den Schatz, wo Sie ihn fanden."
„Dies war ein recht romantisches und thörichtes Unter-nehmen," sagte Oldbuck, „warum vertraute man ihn nichtmir, oder einem andern Freunde?"
„Das Blut vom Sohn Ihrer Schwester," erwiederte Edie,„klebte an seiner Hand, ja, er konnte sogar todt sein- Bliebda noch Zeit und Ort, um Rath zu suchen? — oder wiekonnte er Sie oder sonst Jemand darum bitten?"
„Du hast Recht — wie aber, wenn dir Dousterswivel zu-vorgekommen wäre?"
„ES war nicht zu fürchten, daß er ohne Sir Arthur kom-men würde. Er hatte die Nacht zuvor einen gehörigenSchreck gehabt und war nicht Willens, sich dem Orte wieder zunähern, wenn er nicht mit Gewalt dahin gebracht wurde. Erwußte recht gut, daß der erste Schatz von ihm selber war,und wie konnte er einen zweiten erwarten? Er schwatzte nurdavon, um desto mehr von Sir Arthur zu bekommen."
„Wie hätte aber," sagte Oldbuck, „Sir Arthur dahin kom-men sollen, wenn ihn der Deutsche nicht führte?"
„Hm!" antwortete Edie, „ich hatte schon eine Geschichte