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9 (1851) Der Alterthümler
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Kopfputz an Ort und Stelle setzend;voll Angst bin ich dirnachgegangen, weil ich deinen Narrenkopf an einem Felsen zer»schmettert zu finden erwartete, und nun finde ich dich hier ge-trennt von deinem Bucephaius, aber im Streit mit Fegerein.Ein Gcrichtsbote, Hektor, ist ein schlimmerer Feind als eineplioe«, mag es nun die pliocs bsrbata, oder die xlwcs vitulinssein, mit welcher du jüngst zusammenkamst."

Verflucht sei die plwes, Oheim," sagte Hektor,mag esdie eine oder die andre sein ich sage, verflucht seien allemiteinander! Ich denke doch, Sie wollen nicht, daß ichhier ruhig stehe und zusehe, wenn ein Schuft wie dieser, nurweil er sich einen königlichen Gcrichtsbotcn nennt, (ich glaube,für das geringste Geschäft wird der König bessere haben,) sichuntersteht, eine junge vornehme und gebildete Dame, wieMiß Wardour, zu beschimpfen?"

Sehr richtig, Hektor," sagte der Alterthümler;aber derKönig hat, wie andre Leute, zuweilen schmutzige Geschäfte zubesorgen, und muß auch, im Vertrauen gesagt, schmutzige Leutedazu haben. Aber auch angenommen, daß du mit den Sta-tuten Wilhelms des Löwen nicht bekannt ist, wo, espite gusrto,versu guinto, das gegenwärtige Verbrechen clsspeetus DominireKi8, eine Verachtung des Königs selbst, genannt ist, weil inseinem Namen alle gesetzlichen Geschäfte vollzogen werden:so hättest du dich doch hier nicht cinmischen sollen, weil ich mirja erst heute Mühe gab, dir deutlich zu machen, daß diejeni-gen, die einem Gerichtsbeamten in dergleichen Geschäften hin-derlich werden, tsngusm psrtic!pe8 criminw rebellionis find!dann wer einem Rebellen hilft, tritt auch, guoäsmmocko, selberder Rebellion bei. Aber ich will dir aus der Klemme helfen."

Darauf redete er den Gerichtsdoten an, welcher bei seinerAnkunft alle Gedanken, aus der Gewaltthätigkeit noch einen

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