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Alterthümler den Austritt, der in den Ruinen St. Ruth zwi-schen Dousterswivel und dessen Patron vorgefallen war undden er selbst beobachtet hatte; auch bekannte er frei, daß erder Versuchung nicht habe widerstehen können, den Adeptennoch einmal zu Misticot's Grabe zu locken, in der Absicht, tüch-tige Rache für seine Betrügerei zu nehmen. Leicht hatte erSteenie, einen leichtsinnigen jungen Mann, beredet, Theil an derPosse zu nehmen; aber der Scherz war freilich weiter gegan-gen, als man beabsichtigt hatte. Was die Brieftasche anlangte,so erklärte er, wie er sein Staunen und Mißfallen alsbald ge-äußert habe, da er bemerkte, sie sei ohne Absicht mitgenommenworden. Auch habe Steenie offen vor allen Bewohnern derHütte versprochen, sie am nächsten Tage zurückzubringen, woraner nur durch seinen unerwarteten Tod verhindert wurde-
Der Alterthümler sann einen Augenblick nach und sagte daun:„Dein Bericht klingt sehr wahrscheinlich, Edie, und ich glaube ihnnach Allem, was ich von den Parteien weiß; — aber ich glaubeauch, daß du noch weit mehr weißt, als du mir sagen willst,nämlich was die Schatzgräbcrgeschichte betrifft. Ich denke wohl,du hast die Rolle des Imr kamilisris im Plautus gespielt —eine Art Kobold, um es nach deiner Weise zu benennen, derüber verborgene Schätze wacht. Ich besinne mich, daß du derErste warst, dem wir begegneten, als Sir Arthur den glücklichenAngriff auf Misticot's Grab unternahm; und als die Arbeitermüde wurden, warst dn ebenfalls wieder der Erste, der in dasGrab sprang und den Schatz entdeckte. Nun mußt du mir Allesdies erklären, wofern ich dich nicht so übel behandeln soll, wieEuclio die Staphyla in der Lulularia des Plautus."
„Lieber Himmel, Sir," erwiederte der Bettler, „was ver-steh' ich denn von Ihrer Halalaria? — das klingt ja mehrwie die Sprache eines Hundes, als eines Menschen."