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ten, die Land und Gut und Geld die schwere Menge haben,diesen gewaltigen Schatz zu schenken (dreimal im Feuer ge-läutert, wie die Schrift sagt), einen Schatz, der Sie selberund zwei oder drei ehrliche Kerls obendrein ihr Lebenlangglücklich und zufrieden gemacht haben würde."
„Wirklich, Edic, mein wackrer Freund, das ist sehr wahr;aber ich wußte nur nicht, das heißt, ich wußte nicht genau,wo das Geld zu finden war."
„Ei, kamen denn nicht auf Ew. Gnaden Rath und Ermah-nung Monkbarns und der Ritter von Knockwinnock hieher?"
„Ei, ja — aber es war noch ein andrer Umstand; ichwußte nicht, daß fie den Schatz finden würden, mein Freund;obschon ich an dem Husten, Niesen, Stöhnen und Geräuscheines Geistes hier in einer Nacht neulich merkte, daß einSchatz hier zu finden sein müsse. Ach! mein Himmel! derGeist ächzte und stöhnte, als war' er ein holländischer Bür-germeister, der nach einem großen Gastmahl auf dem Rath-haus seine Thaler zusammenrechnet."
„Und glauben Sie denn wirklich an dergleichen, Mr. Dou-sterswivel? — ein gelehrter Mann wie Sie — ach pfui!"
„Mein Freund," antwortete der Adept, durch die Umständegenöthigt, etwas aufrichtiger zu sprechen, als er sonst zu thunPflegte, „ich glaubte nicht mehr als Sie und alle andern Leutedaran, bis ich den Geist neulich in der Nacht stöhnen undächzen hörte, und bis ich heute die Ursache sah, nämlich einegroße Kiste voll reinen Silbers aus Merico — und was sollt'ich nun sonst glauben?"
„Und was würden Sie einem geben, der eine andere Sil-berkiste Ihnen suchen hälfe?" sagte Edie-
„Geben? — mein Himmel! ein reichliches Viertel davon."
„Nun, wenn ich das Geheimniß besäße," sagte der Bettler,