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sehr gute Aerndte, auf mein Wort. Nun, Sir Arthur, Siehaben diese Nacht ein wenig Saat von zehn Guineen, wie etwaeine Priese Tabak, ausgesäet. Wenn Sie nun nicht die größteAerndte erhalten, (das heißt, die größte Aerndte im Verhältniß zuder kleinen Saat, denn nach VerhältnißmußAllesstattfinden,wieSie wissen,) dann sollen Sie mich, Hermann DousterSwivel, niewieder einen ehrlichen Mann nennen. Nun sehen Sie, mein Gön-ner — denn vor Ihnen will ich mein Geheimniß nicht im Geringstenverbergen — sehen Sie diese kleine Silberplatte an. Sie wissen,der Mond durchläuft den ganzen Thicrkreis in derZeit von achtund-zwanzig Tagen; das weiß jedes Kind. Gut, ich nehme eine Sil-berplatte, wenn sich der Mond in seinem fünfzehnten Hause befin-det, welches Haus den obern Theil der Iflbra bildet, und ich grabeauf der einen Seite dieWorte ein: Shedbarschemoth Shar-tachan — d. h. die Zeichen der Einsicht des Mondes. Sein Bildzeichne ich gleich einer fliegenden Schlange mit einem Truthahns-kopfe- Ganz gut. Dann zeichne ich auf diese Seite die Monds-tafel, welche das Quadrat von neun, mit sich selbst multiplicirt,ist, mit einundachtzig Ziffern auf jeder Seite und im Durchmesserneun- Das wäre denn geschehn. Nun werde ich dies bei jedemMondsvicrtcl anwenden, und so wie ich nun Geld für die Räuche-rungen verwende, so finde ich dasselbe Verhältniß von neun zu demProdukte der neun mit sich selbst multiplicirt. Diese Nacht aberwerd' ich nicht mehr finden, als zwei oder dreimal neun beträgt,weil eine feindliche Macht im Hause des aufsteigenden Mondes ist."
»Aber, DousterSwivel," sagte der einfältige Baronet, „siehtdies nicht wie Zauberei aus? — ich bin ein ächter, wenn auchunwürdiger Sohn der bischöflichen Kirche und will nichts mitdem bösen Feind zu thun haben."
„Pah! pah! nichts von Zauberei ist dabei, gar nichts; —es gründet sich alles auf den planetarischen Einfluß und die Spm-