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Fremden seine Forderungen richtete, schienen Lovel hinreichend,um die Abweisung seiner groben Fragen zu rechtfertigen. Kurz,er faßte den Entschluß, wie es sich von einem jungen Manneerwarten ließ, die Augen zu schließen, nämlich die seiner ruhi-gern Vernunft, und dem Ausspruche seines beleidigten Stolzeszu gehorchen. Mit diesem Vorsatze suchte er Leutnant Taffril auf.
Der Leutnant empfing ihn mit dem Benehmen eines ge-bildeten Mannes, und der Offenheit eines Seefahrers, undvernahm mit nicht geringer Verwunderung die Erzählung,welche der Bitte, ihm seine Gesellschaft bei dem Rendezvousmit Capitain M'Jntyre zu schenken, voranging. Als Lovelgeendet hatte, stand Taffril auf und ging einige Mal im Zim-mer auf und ab.
„Dies ist ein sehr seltsames Verhältnis;," sagte er, „undwirklich" —
„Ich weiß wohl, Mr. Taffril, wie wenig ich berechtigt bin,meine Bitte an Sie zu richten, aber der Drang der llmständeläßt mir keine andere Wahl übrig."
„Erlauben Sie mir eine Frage," sagte der Seefahrer; „istin den Umständen, deren Mittheilung Sie verweigerten, irgendetwas Beschämendes für Sic?"
„Auf Ehre, nein- Es ist nichts vorhanden, was ich nicht,wie ich hoffe, binnen kurzem der ganzen Welt werde sagenkönnen."
»Ich hoffe, das Geheimniß beruht nicht auf falscher Scham,wegen des nieder» Standes Ihrer Freunde oder Verwandten?"
„Nein, auf mein Wort," erwiederte Lovel.
„Ich habe selbst nicht viel Neigung zu dieser Thorheit,"sagte Taffril; „wirklich kann man dies auch nicht von mirdenken; denn was meine Verwandtschaft betrifft, so kann ichsagen, daß ich selbst von dem Maste herstamme, und recht bald