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jheil gleich beim Beginn ihrer Bekanntschaft bei ihnen zu ent-stehen.
Die Beobachtungen, welche Lovel während dem Verlaufdieser Lustpartie noch anstellte, waren nicht geeignet, ihn mitdem Zuwachs der Gesellschaft zu versöhnen. Capitain M'Jn-tyre widmete sich mit all' der Artigkeit, die von seinem Alterund Stande zu erwarten war, dem Dienste der Miß Wardour,und erwies ihr bei jeder möglichen Gelegenheit die Zeichender Aufmerksamkeit, die Lovel ihr um jeden Preis erwiesenhaben würde, während er nun nur aus Furcht, ihr Mißfallenauf sich zu ziehen, davon zurückgeschrcckt wurde. Bald mithoffnungsloser Niedergeschlagenheit, bald mit gereizter Auf-merksamkeit sah Lovel, wie der hübsche junge Krieger all dieVorrechte eines Lavslier servrmte in Anspruch nahm und übte.Er trug Miß Wardour's Handschuh, half ihr beim Umlegendes Shawls, schloß sich an sie auf den Spaziergängen, warstets bereit, jedes Hinderniß im Pfade wegzuräumen und botihr stets den Arm, wo der Weg rauh oder unbequem war;seine Worte richtete er fast nur an sie, und wo es die Um-stände erlaubten, ausschließlich an sie. Lovel wußte recht gut,daß dies Alles nur jene Art eitler Galanterie war, welche somanche junge Männer unserer Tage verleitet, sich das Ansehenzu geben, als wüßten sie die Aufmerksamkeit der hübschestenFrau in der Gesellschaft zu fesseln, gleich als ob alle andernnicht ihrer Beachtung werth wären. Aber er glaubte im Be-tragen des Capitain M'Zntyre etwas von besonderer Zärt-lichkeit zu bemerken, was ganz geeignet war, die Eifersuchteines Liebenden rege zu machen. Miß Wardour nahm auchseine Artigkeit an; und obwohl er sich offen gestehen mußte,daß dieselben von einer Art waren, daß sie, ohne auffällig zu
Altcrthümler. II. 4