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sehr selten dachte. Die Grüße auf offenem Markt waren ihmzuwider; und da fanden sich immer Pflastertreter in denStraßen, die ihn mit Tagesncuigkeiten belästigten, oder einGeschäftchen machen wollten. So hatte er bei dieser Ge-legenheit kaum die Straßen Fairports betreten, als cs schonhieß: „Guten Morgen, Mr. Oldbuck — ach, Sie kommen mirrecht erwünscht — was sagen Sie zu den Neuigkeiten imheutigen Sun? — es heißt, lin vierzehn Tagen werde diegroße Expedition vor sich gehen."
„Ich wünsche zu Gott, sie wäre schon vorbei, damit ichnichts mehr davon hören müßte."
„Monkbarns," rief der Samenhändler, „ich hoffe, Sie wa-ren mit den Pflanzen zufrieden? und wenn Sie Blumenzwie-beln brauchen, frisch von Holland, oder" (dies ward leiser ge-sprochen,) »ein Paar Eimer Genever, eine unserer Briggs liefgestern ein."
„Danke, danke, — bedarf jetzt nichts, Mr. Crabtree," sagteder Alterthümler, entschlossen vorwärts eilend.
„Mr. Oldbuck," sagte der Stadtschreiber (ein sehr wichti-ger Mann, der dem alten Herrn entgegentrat und ihn aufzu-halten wagte,) „der Bürgermeister hörte, daß Sie in derStadt find, und bittet, auf keinen Fall wieder fortzugehen,ohne ihn besucht zu haben; er hat mit Ihnen wegen der Was-lerleitung zu sprechen, die vom Fairwellbrunnen durch einenTheil Ihrer Besitzungen geführt werden soll."
„Was der Teufel! — haben sie denn kein ander Land alsdas meine, um es zu durchwühlen? — ich werd'es nicht zu-geben, gewiß nicht."
„Und der Bürgermeister," sagte der Stadtschreiber, fort-fahrend, ohne der harten Worte zu achten, „und der Rath