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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
Entstehung
Seite
335
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son feiner ©efait^cmicfjniintg, nitfyt meine immer nxtdje Slitgft,nietjt meine nnb 9(nbrer ftdjcntliclfc fBevtocnbmtg Sei tfoctfgcftcHtcnjßetfottcit in gvanfrcidj, fdjflbcrn. S3}trflid) Warb er mietet, nnbfd)on nactj fccfjci Soeben, aus Senta, bittet) bie Königin Ott; tuft in«, entinffen; ntdjt nur unfdjtilbig erffärt, fonbern and) infeinen Diaitg eingefei^t. 3)lit ©djmctj-Hmb ©cligfeit fcfjloffen mir,

btop, bap mein ff'rojcp, ober wo« cs fein mag, an ben oberftenffiriegSrdtp oetwiefen, nnb unterfmpt würbe. 3$ bin mitp feinet ©tpulbbcwttpf, unb alte bie unerpörteit Sciben, bicicp ertragen pabe nnb noepbutbe, ftnb nur Öofgett bet attgemcincn Serfofgung, ober fatfdjen Stn»ftage, was fiep not icbent unparteiifepen SRitpfer fogteiep ergeben nutp,3 <p pabc Sitte« »etforen, wa« mir bie Süenftpcn nepmen tonnten;mir aber ijt ba« Scfie, ba« ttnoergangtiepe, gebliebeni ba« innere,reine Scwuftfcin, mein patte« Sooö niept torrbient 31t paben, unbbet uncrfepiittcvtiipe SKutp, bie ©ebutb unb ba« unbefepränfte Ser»trauen auf ben lieben ®ott, bap er iniep fteirfen unb im ©turnt nieptftnfcn taifen wirb; unb bie reine treue Siebe unb bcwäprtc treueSreunbfcpaft meinet Sreunbe in ber Stotp. 3 ep Poffc berfetben, mögemein Soo« fein, wetdje« c« wotte, ftet« wütbig 311 bleiben. SBa« inmeinem ttngtiict midj am ftpwerften briieft, ift meine Samitie; boepber Sater, ber bie Söget in bet Suft crnäprt unb bie Sitie auf bemSelbe fleibet, witb fiep ber unterbrüeften Unfcputb auep erbarmen.SRöge mein ©epieffat enben, wie e« wotte, meine gamtlic mup jene«unfetige Saitb ocrtaffeit. 3 cp empfepte fte ®ir unb meinen üörigentreuen Srcunben ; ba« ijt meine tepte Sitte. SÖenn ®u an ©Anteilerfeprcib|t, gtüfe ipn petiliep. SBJöge bie Sorfepung mein tpeurc« Sa»tertanb fepüpett im Sturme bet Scgebenpctfcn, ba« ift mein peifc»jier IBitnftp.

Scbet wopt, Speure! @otte« ©egen fei mit Pfucp; gebenfet 311*weifen Pfitere«

Sttamontabe."