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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
Entstehung
Seite
321
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13. Srf)tiftftcIlcrifdjcS Streben.

3m milbeit SBedjfcl beö Sicfyts ttnb Schattens floffcn bfe Satirehin. ©tue mir nach unb nach fafl jur Ungebühr aufgebiirbete 3Rengcöffentlicher Slenttcr unb ©teilen*) lief es nicht an ©etegcnlieit feil*len, bent jungen greijtaat, ber mich Bei ffd) eingebürgert hatte,bie Binfcn ber ®anfbarfcit jit entrichten. ®o<h inar biefer ®efd;iäftö=freis nur auf bie engen ©rängen eines tteinen ©djloeijerfantonöbefdjrönft. Sch hätte lieber für baö gefammte Reinetten, für basganje Beitaltcr thätig fein mögen ^ie Biele äöünfde, ©nttoürfeunb Sbeen gährten in mir! SRidit ein langer ScbenSlattf, fern;betn ein thatcnBofter, ift ein grofer, unb ein bent allgemeinneu SSeffcn geopferter, ein fcliger.

SRir gab ber ©enittö bcs ScbettS feine SRittel bafür, als bieScher. ?lbcr baö fßult beö ©ehriftfiellerö ift eine Sclirfanjel, ummclcbc ftd) bie unffdffbare ©emetnbe Bott Saufettben horchenb fatminelt; unb eine unbefannte Süttgerfdiaar pffanjt fein SBort ins Sc;beit über. Sch übernahm bie Verausgabe einer tniffenfchaftlichenBctifdrift,SRiScellen für bie neueftc SBcltfunbe.' 1 **) Shrbefou--

*) 35on benen, im RSorbeißcffen gefaßt, boeb nur eine eittjige (bie beS Obet»forff» unb SBerginffeftbrS) mit bem mäjjigelt ©ebalte »on 1200 granleuoevbunben watj bie übrigen alle, nah ©Ute ber SRepubliten, würbenohne Sefolbung befleibet. ©leihjeitig war i<b bantalS aueff SDIitgliebbeS gefebgebenben grafen SRatbS, beü esangelifhen Äircbenratbö, berÄ'antonS«6<buIbireftion, beS OejirtSfcbulratbS, bet ©tabtfhufbflege,Snffetfor einiger Sanbfcijuten, SRitglieb »er Stomtnifffon ber ©taats-bibliot^cf, fogar ©uttpleattt beS SantonSobergerifftS, uiigeredjnet iafich baju muh in ber Sireftion ber ©eroerbfhule ber ©tabt Slarau,unb manches 3abr in bet ©efetlfhaft für »atetlänbifdje Ättlfur, baöfPräftbiirai ju führen hatte.

**) ©ie erfhienen Born Saft 1807 bis 1813, unb itt ihrer Öortfebung,sich- ©elbfffhau, l. 11