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ten; unter ißticn aneß 9t ebing* *). SöäXjrcnb beffen eilten aufSÖonaparte’S ©eßetß, Slßgeorbnetc aiier SÜtemungSpatteicn und;fßaris jur aitgcfagtcn Äcnfulta, um bort über bic fünftigeStaats;cinricßhmg ffcloeticnS SJBimfcfic ju äußern, bie beut ©cßieter graut;reicßS unb gtattcnS jur (Sntfcßcibung übertaffen tuerben mußten.
•Saunt I>at ein (Singcborner ber ©cßtneij bie bamaligen SScrßält;niffc unb tßebürfniffe berfetben unbefangener unb richtiger gcwiir,bigt, ata ber erfte .Sonfut in feiner Srftürung an bie Sonfulta.©eine tBcrmitttungaurfnnbc, aber bic fegenannte „SttebiationS;äkrfaffung", tuclcße treber unbebingte ©taatscinßcit, noeß unbe;bingte ©ctbjlßetrlicßfeit ber Santene, aber jebent ©cßlocijcr glcicßcgtctßcit unb glcteßcS Steeßt gab, bleibt ein It'ctfeS, baS ßeißt, eineben fo gerechtes, als jeitgemüßeS SBerf. Unter feiner müeßtigenSlcgibc ftettte fteß attgemeine Dtbmtng unb Diuße, aber feine Un;aßßüngigfcit Bon granfreieß ßcr, oblroßl beffen SriegSnötfer bic©cßlncij, naeß Bottbraeßter Sßat, batb ocrlicßcn.
@o löfete fteß bie btsßcrige (Sinßcit ber ßctoctifcßcn Dtcpußlit
*) Sr trug bort in fieß ©efiift unb ftotjen SDlufb eines SDtärtbrerS: „ Ssfreut und) rccßt.feßrfdjrieb er mir (Slatbnrg 23. SDejembet 1802):„aus Sbrem SBtiefdjen ;u »ernebmen, baß ©ie fuß Webt/ unb wie»
• herum auf Siberßein beßnben. 2(ucb idj beßnbe mieß wobt, wennfebon in ©efangenfcßaft, inbem itß mir in biefer ganjen Seit fo jiein=ließ gteid) geblieben bin unb mir jut Siegel gemadjt habe, midj im©lücf uidßt jit übetuebmeu unb unter ben 6d)lagen bcS ©djidfalsunter mein ©clbß ßinabjußnfen. 3dj erhielt beut einen Srief ooit3:orteti (feinem jungen Steffen), welcher mieb red)t ßcrglicß gefreutbat. Sr beweist mir fo dar, wie sweimal jwei Bier finb, baß idjie£t bet freieße SOlaun auf @otteS Srbe fei. — —• SBenn ©ie michmit einem ©efudß erfreun wollen, fo. muffen ©ie bie Srlaubniß fdjrifi»lidj »om ©eneral Sppter in ©olotburn begebren, ber Simen folcßenidjt abfdjlageit wirb," u. f. w.