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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
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tofcßcn (ätenb gu fcßilbcrn, uticß felbß unb »iclleießt aucß Slnbrcbafür gu ßärfcu. Senn nießt fetten ßattc ieß nücß feßon gefragt,cb refj, bet gegenwärtigen rettgiöfen Ucbcrjcitgungcn, unter allenßScrßängniffcn, in ben ^ößcit beb ®tücfb, Wie in ben Siefen bebUnglücfb, fcßcit ®lcicßmutß würbe behaupten föititcn? 3eß ßattcmieß oft in btc fcßmcrgrctcßßeu, »ergWciffungbbollßcn Bußünbe bebSebettb ßineingebaeßt, bie nrief; treffen fönnten, uttb ntteß batittjebem Hebet ber Slrntutß bfoßgcßeltt gebaeßt-, über ber üffcntltcßengnteßrung, ber ©cßanbe beb Jterferb, beit Dualen ber Äranffjcit,orcr beb SScrlitßcb atfer Siebe unter äßcitfcßcit.

üBaßrfeßeinlicß Ratten biefe ©füctcrcicn ber Stnbilbungbfraft mirben tDtorgcntranm gugefi'tßrt. Stber gttglctcß Wollt ieß int Sllamotwtabe meine Stuftest »sin SBcrtß beb irbtfeßett Safeittb uttb »cn götttließen Singen barftetien, fo Wie »on ber äßaeßt folcßcr ttcbcrgcu*gimgcu in ben SBeeßfcIn ber ©cßicffalc. tDtcßr ttoeß War mir barangelegen, betten einen SScg gut ©cclenruße gu geigen, Weleßc überrab, wab bie ßöcßftc unb gcßcimßc Slugclcgcnßcit aller ©tcrbließcnbleibt, itt bangen UttgeWijjßcitcn »erjagen, unb feinen Sroß inScßrbcgriffcit unb äterßeißungen ißrer jttrcßcnßartcl ßnbcit, Weilfte ben ©tauben baran unwiebcrbringließ cingebiißt ßaben. gitr ßefutflt ieß Sttleb in bab teießte ®eWaitb ber ©rgüßtttitg ein. (Sine bittre»ßilofoßßifcße Slbßaitbttmg wäre etwa nur tn biegaitb biefeb oberjetteb ©eßnlgerecßtcit gerafßcn, um aflenfallb bie ©cßärfe feinesiDJefferb, im Bergtiebern, guitt Seßttf eines fritifeßen Sournalb, gu»erfueßen

Sic Stngaßl jener .gcinilicßfranfcn groß. 3cß Wußte eb atteßfeljou bamalb; unb Warb fßäterßin*) bttreß Bnfcßrfffdt in fr gattgnnbcfanittcr ßkrfoitcn attb Seutfeßtanb unb granfreteß baoon be*tebrt. bie gütig genug Waren, gu glauben, ntir banfett gu füllen.

) Sogar, ttaeß beinah üiersig 3afren noeß, feit Srßßeimmgbeb SitcßS.