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aber trat eines :TageS mein gütiger gtcitnb, ber SKtniftcr ©tapfer,mir ins 3i'nntcr, unb bot mir Stnftcfhmg für eine befonbre 9tf>;lljcitung feines aScrtoattungSjircigcS an. 3cf) mctfi nicfyt, ob ifjnraju toirftidjeä ffiebürfnifi betoog, ober iüe(icicf)t nur ber äßunfdj,mir, inSBerüdficfjttgung meiner öfononüftijcn Sage, auf jartc SBeife,@e()att anjubicten. ®enn idj foKtc jene OefdjäftSsStbtficilimg erftfetber fefjaffen, für bie er nod) nid)t einmal einen Kamen erfunbenbatte.
„@el)n ©ie," fagte ber SKinijter: „@ic ftnb nun, ber Fimmelmcig, auf mie lange, oon (Sraubimben getrennt, gefrbäftslos; aberber ©djtocij »crpfiidjtet, bereu ffiitrger @tc geloorben ftnb. ©erben
?>. SWotfe fott fein ebmatS erfdjlidjeneS unb erlangtes Snnbuerreebtwieberum genommen unb er beffen unwiirbig, fo wie auch alte feine©Triften für infam nnb jebermann unnadbtbeifig erfiärt feben."
3) „Serben anf feinen ffiopf 100 ®ufatcn gebothen, wer ihntob obet tebenbig einfiefern würbe, unb wenn er übet furj ober fangfottfe ju befommen fetjn, fotl ihm ber fprojep nach SRcöbtcnS gormgemalt unb et naib »erbienen abgefiraft werben."
4) „©ein Sifbnifj neb(l feinem Slabmcn an ben ©atgen ange*heftet werben."
®ieS mag jur Seseicbnung beS wiiben ©eifieS jener Beiten bienen.UebrigcnS t)att' i<h uidjtS SSeleibigenbcS für Siintcn gefefricben, wennman bafitr nieljt ben Keinen StafedjiSmuS für bie ©c&uten, bie ®e»feb'^tc bet btei SBünbe im hoben SRbätien, ober bie Keine ©(tjriftfür SBereinigung mit bet Schweij balten Woffte. »ieileidjt galten audjetwa meine im Stofen Statb nnb Senat aus bem Stegreif gebot«tenen Sieben, für ©Triften. Stueh befanb füb lein «itbnif »on mirin Sünben, mn ben ©afgen 511 jieten, als eine Seiejming, »onmeinem perföntiehen greunbe, bem rübmlitb befannten ft'ujjferfletberSott in Stettin, gemalt, bem eS nifbt geahnt batte, für ben©atgen gearbeitet ju haben.