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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
Entstehung
Seite
126
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fte in ber 3ugcitb ctuSlvcnbig gelernt, nun auStrcnbig mufften, (;mt;betten, glaubten, fudften ttttb lebten. 3d) begriff SBerth unb Unsmerth bet (Smilifation immer bcutlid&cr, tweld^c baS innere SBefenber SWcnfdtcu in ein materielles »ertwmbclt, ober bod) bem ©lastcricllen junt ©icitjte, als feiles SQcrfjcug, Ijingibt.

Sind; anbrer ©emtntt toatb mir. 3m bertrantern Umgang mitfrühem greunben, bic jutn ©heil jc|t midftige ©teilen befleibeten,mit iugeitbhaftcn, chrcnmerfhett Scannern bes ©taats, ber Äird)emtb Schule, mit eßeinrid) ^pcfbalojji, bent ^rijilic^sfrommen©riefter ©l;abbäjiS ©iültcr, mit ©attl Uftcri, nun SDtitglieb bes©ciiats, meinem ehemaligen Sirjtc Stengger, nun ©titglicb bes3nucrn, Sllbr. ©tapfer, nun ©tiutfter ber äBiffenfdmfteit, bemebclftmtigen (Sntlfuftaficn Gtäfar gticbrich Sal)arf)C, nun SKitglicbbcS ©irettoriuntS, itnb »ielcn Sinbern, beten man heut tted), alsSierben ber ©djtttcij, gebenft, bie bantals aber »erfannt itnb bersläftcrt mürben, lernt' idj Don ihnen baS IXiterfrfjirtterliri)flchn im©turnt ber ©age, ttttb im Greife ebler grauen bie Ijötiere £Dtad;tber ©ugenb, mettn fte mit Stttmuth gehaart ijt.

3. Sioth Oer 3JuSgcn>attbcrteit.

©ägtieh Hangen aus bem 3nttctit ttttb »eit ben ©rängen ©rausbünbettS btc ©ctfdfaftcn trauriger. 3cber ©rief mar ein 9totl)=fdjrei. 3d) inarb mit ©itten, ©iahnungcit ttttb ©orinürfen übershäuft, als ftäitb cs in meiner SBidenSfraft, bem machfcttbcn (Slcnb©dftaitfeit jtt feigen. 3n ©taubitnbett hatte ein ©uttbcStag guSlang bas ©crgtmlf gu ben ffiaffett gerufen, ©in ÄriegSratl) übtegegen bic grciftnnigctt ttttb it)rc unfdfulbigctt gamiltctt eine 9lrt@d)redeitShcrrfd;aft; noch größere, ber cntgügelte ©übel. ©aS©ermögen ber ©cflüchteten marb in ©cfd^lag genommen; ben©crmaitbtcn bcrfclben unterfagt, mit ihnen ©emeinfdfaft jtt hoben;