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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
Entstehung
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116
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1 IG

ritt tofler .Ri^et beS Samens an. Um non fron ehritdien ©d'tffcrnnid't für närrifd) gehalten ju werben, mengt icf) luftige Sinfüiiein unfre ©cfbrädfc. .gier War uid)ts weniger, als ein Sartjen berSkrjWciflnng, WaS in meiner Sage, Uiciicidjt mand) Sinbret ans*gefioßen ßättc. Stein, bic .Rrcujs nnb Drtctftwüngc, .Slitffc unbSüden bcs ©djidfais, WetdfeS mir erft Stffes gegeben, min, wieein TaunifdfeS, eigenwilliges Jtinb, ade« ©egebne Wicbcr genonumen batte, bi'mftcn mid) fontifd). Sa fianb id), Wie id) fonft gc^fianben war; ein (Srbcnfjilgcr, ber .Reinem, nnb bem nid)ts ge;horte. 3d) Wanberte abermals, Wie cßcmals, neuen Sibcntcucrnentgegen, mcljt mit Stengicr, ais gurdjt; ober uictmcßr mit ftof=;cm .fjodjgcfüßl, oßnc ©djutb an bem UmfdjWnng ber Singe,midi nod) fclbjt nnb nod) ben alten Stoß gegen bas ©tuet 511haben, U'cidicS bas SSerßängniß mit mir gern trieb. SS War mirungefähr fo uergnügiid) jn Shtth, Wie in ben Rnabcnjaßrcn, wennid) in ben Wiibcficu ©tnrmWinb ßiuausiicf, nnb jandjenb in ißmnmbertanjte, nnb mid) fiätder nnb mädjtigcr, als ben ©türmwußte. 3ßt feßt, id) Wat ein gebornet fpßil.ofobß. Sibet liegtnid)t Wirfltd) ettoaS .RomifdjeS barin, Wenn .Rinber ifirc Rartemhäufet, ober Säfaten it)rc 3Bcttrcid)c, unerwartet rwit einem Stift;d)cn über ben Raufen geworfen fcßit, nnb ftc bann ärgertid), oberucrbiüfft, bauet fteßen, it)rcn Singen nid)t traun, ober mit bemSüftdfen janfen?

3 n bct)aglid)cr ©timmnng faß id), nad) einigen ©titnbcn, iinfsbaS ©d)Wcijcrufcr, Wo im offnen ©ufen beS ©ebirgS, bem jadigenSelsfamm bcö I)ot)cn galfntS gegenüber, baS Sorf 9tagaf), tnrer Dtäßc ber Sßfäferfer ^eiiquciicn, mißt. Stm Ufer erblidf id)woßigcüeibetc SOtänncr müßig umßcrWanbein, bic mid) fo neu;gierig beobad)tctcn, wie id) jte. ©alb erfannt id) einige berfclben.SS waren UnglüdSgefäßrten, SinSgewanberte, ^änbtiinge unb©enoifen ber gcftürjtcn batriotifd'cn Partei, bie Sfcharner,