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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
Entstehung
Seite
109
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artberg aitjogen, unb ber öarcn eon (Srontbat berfimbcte, lein4?of mctbc in SSunben leine gcmattthätigc ©taatßecränbcrung bukben; nt« anberfettß, een ber ©chmci.j Ijct, franjöftfcbc IBrigabeuberanrüeften, unb bie bcti'ctifcbc ^Regierung bann ihre Sintabuugguitx anberitmaf beftimmter micberbolte, ©rattbünben fette ftef) ber©tfilncij anfrfjtiefcn; als mm auch Storent ©niet biefe Sinlabungbringenb empfahl, faft gebet: ba erfannte man erft mit Sntfeijenbie allgemeine, nabe ©efatjr. Unruhe crleaetjtc in atten Xhälcrn;Sorge nm baß eigne £ooß in atten Käufern. gitrcbt unb ©ebteefen,mohin man fab. Sic Sltern riefen üngfttid) ihre ©ebne een 9tci;ct)cnan jitrücf. Sic Sebrer baten nm (Snttaffimg. 3ch lrar bamitgedrungen, baß ©eminar cinftieciten unb ebenfo bie ^außbattungaufjutöfen, metebe täglich für ungefähr bunbert tperfenen gcfchäftiggemefen mar. SBatb fianb icb faft aitein ba.

Ser ptöjslicfce ©tiltftanb beß Scbeitß um mich ber; baß tobten;baftc ©ebmeigen ber ioeitanb oom ©dämmet einer fröhlichen 3ugeubfebattenben ©äle, 3immcr, ©arten unb fpöfe berührte mid) miber;märtiger, atß bie Uugemifjbcit ber 3ufunft. Sech hofft icb batbigeSEÜcberberfteftung ber Slnftalt, menn baß ®otf einmal, in feinenSanbßgcmcinben, bie Sebenßfrage entfcfjieben haben mürbe: ob Ser;cin'gitng mit ber ©cfimcij, ober nicht? Ser .Rarnpf ber gafttonrnmarb aber immer offener unb ftlirmifcbcr für baß Sine, mir baßSlnbrc geführt.

3« Dlctcbcnau eerfammetten ftef' öfter, beim fenjt, bie <§änpktinge ber patrictifcbcn tpartef, beratbenb mit gtorent ©uiet. Stachmich beriefen fte in ihren äfreiß. ©ic fannten meine Siebe fürSotlßfrcitjcit, obgleich nicht mehr bie fc(;märmcrif<be ber erften3üngtingßtage mar. 3ch, gcfchäftßtoß, unb Sitrger ber Mfrpublif,batte feinen ©runb, ferner bie bißberige ftrengc Sntbaltfamfcit eenöffentlichen .fjönbeln jn bemahren, trat bei, unb um fo lieber, meiljene ftßänncr febr gemäßigte bctittfche ©cfinmmgcn äußerten ©ie