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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
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brieftidjc Klaubereien midf für bad ©ntbebren ifjrer ©egenwartcntfdjäbigten. ©cd' bereiteten ftc mir and? juWcilcu gefttage burd)perfönticbed (ärfeficincn. ©cfbft mein Stonbin, Dicbtitg, fam 511mir; unb öfter nod; ber fcetenPotte ©idjter unb Klater Ji'art©rajj*), wcld)cr bamatd im reijenbeu 5 "()a[e Scmlcfd;g lebte,ober ©omitidca, wie cd Sotjanncd Ktiiltcr »on @d}ajff)aufcn liebernannte.

Sann unb mann fdjttd; auch, bod) immer fettner, ber nngesbetene böfc ©cift nod) in mein Karabicö, unb tradjtcte, mit alter©djlangentift, mid) jur Dtäfdicrci »cm Saum ber Qsrfcnntnifj bedttncrforfdjbarcn 511 »crtcctcn. f>d) bafjt il)it unb fonut it)n bed)nicht auf immer »erbannen. @t freute mir nur ben f>aulinifd)cnSeufjcr ab:ltnfer SBiffcn ift ©tiieftoerf!" ober ©afomod fttagc:Stttcd ift eitet!" ffnbcffct: waren feine ^>cintfud;ungen nie »cu ansbattenber ©aucr. ©er Oefcfäftc bräugten ftd; 51t viel sWifdjen if)munb mir. 3 ngcnbmut(), ®cfüt)t inWotjnenbcr .Kraft unb äöittcndsfejtigfeit, »ertielju bic bejicit <Sdm£= unb SirupsSBaffen wiber i(;n.tlub raunte mir ber ewige Dualer unuerfcljend, juwcilen inmittenmeiner fdjönften ©iunben, bic Scrfübrerfragc iitd £)>)r:SBotjerunb Warum bied ©aufclfpicl bed Safcind jWtfrffcn SBiegc unb ©rab?bied ©ijfcn unb 9 tirgcnbds©cluat;ren bed Uubebingtcn im ©nbslieben? bed Jpcitigen in ber tfjierartigeu Klenfdfbcit? bed ©ottedebne Sclncid?" fo gab id) tbm ben Stbfdjicb mit ber berfömmtidfenSlntWort:Ktir Stttcd einerlei! 3 d) Witt ben ©raunt bed ©afeindaudträumen, fo gut id) fanit. gcblt ber ©dflüffet jum Dtätftfct

*) ttarf ©raf, au« Siebtanb, beffen ©ebidfte in Seutfcljtanb fteunblicOeätufnafjme empfingen, lebte bamat« im ©omtefdjgcrtljat unb befdjäftigteftcfj mit fieidjnungcu non ©ebirgdtanbfdjaften. Er begab fttij tiadjfjer gen9tom; nermabttc ftdj mit einet SRomcvin, bic i&n in einer Strantfjeitoerpftegt f;atte, unb ftarb bafctbft.