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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
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©otteSgelafirtßcit, foitbcrit aucf^ ber 3uri«|ratbcng mtb 28 clt«iucis?ftcit. (Sin uitiibctWiitblid)Ct (Sfcl vor ®tcnfd)cnleid)namcn aufhvgcen« Stltar hielt mid) altem ab, and) biefev ©üttiit meinehufbtguitgcn git weilm. SKit übertriebnem gleiß arbeitete td)vom SJlcrgcn biß 511m Slbcnb; nidjt nur au« eigner £ttß, fenbernau« gurdjt uub ©ittbilbnng, baß id) von allen ©tnbircitbcit Woßtber unwificubjtc fein, ntöcßte. Senn deiner von ißttett ßatte,glctd) mir, gl»ei 3 aßtc verloren, bic bem Unterridjt ßäticit an«gehören feilen, fölcin 3 immer tag mit alten uub neuen ffierfenber UnivcrfttätSbibltofßcf voflgcfd)id)tct. ®on vielen bcrfetbcitfeßrieB id) mir SlttSgiigc beffen, Worüber trij feinen ßStofcffot ßcrcutonnte ober ntodjtc. Slttßet meinen £aitb«berger grcunbeit fanntid) lange Beit ivenige ber ©tubcntcit. 3d) utteb, nüc alle 3er«ftreumtgen, ißrett Umgang. Ser vollen greißeit Iüttgft gcWoßitt,waren mir ißre fogcnanntcu afabemifdjcit greißetten mtb Steno«miftcrcicu fädjcrlidj; ißre £anbSmaitnfd)afien, Äonftantijteu«, Uni«tiften« uub attbere Drbett finbifdjc ©ßiclctei. ©0 verfloß ba«crjie halbjaßt; fo ba« gWeitc.

äktmutßlid) ivät td) meinen fröf)tid)cu (Sommilitoncn" vomSlnfang bi« 51t (Sttbe ein unbefanuter ©titbcitjtßer geblieben,ßättc mid) ttid)t eine« Sag« ber berühmte Scotog feiner 3eit,©bcrfottftftorialrafß ©teinbart, gu ftdj rufen laßen. 3dj, feintreuefier SScrcßtct, flog frenbig gu bem Statute, beit id) btSßetnur in feinem hctfaal bcivititbcrt, nie aber befonber« gefbroeßettßatte. 3d) vetnaßnt von ißnt, baß er mid) beim feierlichenScidjeubcgängniß eine« ©tubtofen Vou 93 crIht, id) glaube er ßießStell, gum Stebner an beffcit ©arge crwäßlt ßabe. @« tft mirunbefaunt, Iva« ißn bagtt beivog. äßaßtfdjciitlid) hielt er nttdjfür einen grcutib be« Skrßorbcnett, an beffett l|Scrfon id) mid)fattut erinnerte. Sod) War mit ber Stuftrag viel jtt Wtllfontmctt,bem £iebltng unter meinen afabetttifd)en £cßrctn gefällig gtt Wer«