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1 (1853) Das Schicksal und der Mensch
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gcbutb mandjcn Sag auf CßoICftrccfung be« (Strafurteil«, »er;geben«. Sa faßt id; ben @ntfd;litß, mir fclbcr jur .§»d;fd;ulcba« £l;or jit öffnen, unb ging jum&ornumb, bem guten ©loderngießet.

3n luclftgeorbnctcr Siebe mad;t id; ißtn begteiflid;, baß icf>,mm »olle ficbcu;et;n Saßt alt, t»ol;l reif jut Scjicljung ber.§od;fd;utc fei; baf) ntcl;r, benn (Sincr meiner SJlitfdmlct, biebod; auf ben Sänfen mm 5JSrima unter mir gefeffen, fd;on aufbie l;al(ifd;c ttntocrfttät abgegangen mären u. f. In. Sd; meinte,übctjcugcnbcr ßöttc and) fein ©teer» in meiner Sage fbred;enfönnen. Ser Sormunb aber ßörtc ben berebten Sortrag feine«SJhmbcl« mit gebultugcr Slufmcrffamfclt unb unueränbertem ©c;ftd;t an, unb gab bann, unter fonbetbatem Sadjcln, bte Stntwort: Üniocrjttät? 3«, Ja! bafür fdftägt bie ©lode i»ol;l nad; ä)»ei3at;rcn itrd; jn frül; für Steij!" fDletnc ©cgennorjteltungcn,meine flürmifd;cn Sitten fanben taube Dl;tcn.

2)tit »crßattncu Sßränen be« ©rijmerjeß unb 3»mc« »erließid; ba« flau«.@o tauf id; ba»oit!" bad)t id; in mir:£>imau« in bie »ffne, tucite SBelt, nnb mär« am Scitclftab. 2ßa«ßült mid; nod; jurürt? .Sein Sßatcr, feine SÄutter, fein frennb*tid;c«Öetj. 2ßer barf mir befehlen »on att biefen falten gremb;tingen? Unb mag 3«falt »ber Sctljängniß mit mir nod; nnbatmsßetjiget ftneten: id; biete Swg! Sa« legte Ucbcl i|i ja bod; ba«fdjlimmjle nidjt, weit c« eben ba« legte ifi Seb!"

SJlit bctglcid;cn ©ebanfen gelaugt id; in mein einfamc« @tüb=egen.Slbcr luoljin nun?" fragt id;, unb trat foglctd; »ot eine2Banbd;arte. Sie @d;t»cij, mein alte« Sicblingetanb, mit ttjrenSllgen, SBaffcrfältcn unb ©een, täd;cttc mid; »ult ibl;Itifd;enStetje« an. Stber ein langer 2ßeg baf;in, bei furjen ginanjen!3d) mufterte Salem, bamal« ba« tparabic« be« 3)tend;ti;um«.ffior meinet gantafte (lanb ein brüeßtige« Senebiftinerftefter im