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11 (1853)
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ißn ba. Gr frfjenftc fie gleicßgiiitig Slitbctn. 2öa« mar mit bentflcincn Sräiimer ju tßuit?

Socß nichts mcniger mar er, als bloßer träumet. Sffieim erün ©Biel mit feinen Slltcr«geneffcn fiel) ßcrumtuutmcltc, mar deinerjtt Infiigcnt XreiBett, ©bringen, Siingett uitb .SämBfen, Cßoffcnuttb .fäcibenftüdcßcu ermeefter, bemt er. 2Bo iffiijs nnb fiitbltcßer©roßftmt, mo .Kraft nnb Sltutß galt, mar er nicßt ber Seßte. Socßatteß ßter gcfialtcte er nur feine imiern Silber mieber in« 3Btrfsließe ßinait«, uitb bie Sßat be« iitgcnblicßcn ©Biel« galt ißnt fürba« mangelnbe 2Bort.

Sufällig gcfcfjalj, baß ber »ierjcßnjäßrige Knabe einjl in bergantilie eine« Ipaeßter« auf einem Sanbgutc untoeft Gelle ju moßitenGtlauBniß erhielt, nnb baß er ßier eine alte Sücßcrfamntlung fanb,reicßlicß mit Stittcrgefcßtcßtcn nnb Sccnmäßrcßcn »crfcßeit. Sa feßloßflcß eine neue Süßclt für ißu auf. Gr atßmete unter SBunbern nnb©cbilbcn ber Ginbilbungefraft. ©ein gaitje« SBefen ßing fteß bicfcitGrfcßciitungcit an, bie nur Sffiicbcrflängc non ©timmen ju feinfeßienen, bie liingft in ißnt getönt ßatten.

llnb nun erft Begannen fteß bie tüufcßcnbcn Webel ju entmirrennnb ju feßeiben, in betien er Balb fein Sintere« mit bem äußernSebeit »crmecßfelt, Balb in Gntjmciung mit biefem gegrollt, Balbfteß »crciiifamt gcfüßlt ßatte. Gr »erbarg ba« <§eiligtßnm, ba«»oit Slllcit Serfaunte, ba« UnnennBarc, ma« er lieBte, glaubteuitb immer gern, mcttit autß »ergeben«, in ber Sßirflicßfcit fueßte,immer ßiucinbacßtc, menn er fteß atteß fclBji tänfeßte. Gr gab benBürgcrließcit Serßältniffeit, loa« er ißnett fcßulbig mar, aberatteß mit fein .jäaar meßr. Gr mibntetc ben jttr .fjoeßfcßule »er*Bereitettben Kcnntniffeit nicßr gleiß, nnb ging int ftebcnjeßiitenSaßre natß ©ötttngcn.

9tccßt«gelaßrtßeit unb ^cilfuitbc efclten ißn an. Sie ©otte«^