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Sifdjofd eigentliche Slbftd;t, ba jene in Stücfftdjt ©ubcllah’d nach*gic&igev gemorben ju fein fd;icn, uitb nur noch ben Statlj bedSöifc^ofsS l;öten, in menigen äBod;cn mietet nad; $arid juriief*fornmen nnb bei ber ©rügn abfteigen molite, weil fte feine anbere3ujfuchtjiättc hatte.
Sulic fanb an bem Sifdjof einen mürbigeu ©teid. Slbcr fdjoitben jmeiten Sag nach i^ttrer Slnfunft matt bcrfclbc »ott treuengreunben ermahnt, ftd) ju fiüdjten, loeil man Sßinfe hatte, erinerte nach Gapennc beportift inerten, ©ajj er mit einer ju ffjarignerurtheitten föniglidjcn Saftion in »crbächtigcm Sricfmechfcl ge*flauten, mar fein Serbredjcit. ©er alte Sifdjof, jtolj uttb ftanbsf;aft, feiner Unfdjulb gelnig, inolltc feinen Äittfjfptengcl nidft ocr*taffen, nnb ftdj lieber butd) ungcrcdjten SDlachtfptud) uerbammentaffen, ald bitrcf> Slucht beit @d)ein cined fDiiffcfhätcrd annchntcit.Um aber Sulien nidjt in fein Setberben ju jichcn, unb inert ermegen ihrer Aufnahme in einem fpaitifdfcn jtloftcr ©chmierigfcitcngefnnben, bic nur burdj Ineittäufigcn Sticfmcchfcl befeitigt met*ben fonnten, gab er ihr hinlängliche Mittel, um mit Sequent;lichfeit bic Steife nach (Sitgfanb $u ben nädfjtcn Sermanbten ihre«§aufcd ntadjen ju fötincn, falls fte nicht jur ©räftn b’Sftain nachffiarid juriidfehren mollte. •— 3mci Sage itad) tiefem inarb berSSifchof »erhaftet, unb Slllcd, load mit ihm in unmittelbaren Sershältniffen gelebt hatte. Sind; Sulie. @ic mürbe injmifdjcn mit»ictcr ©djonung behanbelt, nad) furjer 3cü inieber frcigclaffcit,nnb erhielt entlieh felbft einen fftap, um mit einet Jfantmerfraunnb einem Schienten in bic ©djtPcij ju reifen, ©o »erlief fteil;r Satcrlanb jttin anbernmat. Sen ber ©djmcij nahm fte ihren9Bcg nad; Hamburg. (Sö foftetc fte nur einen Umloeg ben jmetSagereifen, um bic ©egeub noch einmal ju befudjen, in meldferfte fo ntawbcd 3al)t als 3»lie Sujet gelebt hatte, ©ie foitntc