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Sie ©efefce unb Sorfcbriften, weid;e man beim Se=fiufye ber Sibtiotbef, ober bei bereit Benutzung, ju beobad)*ten bat, (tnb fofgenbe:
1. SaS SluSteiben ber Siicfjev rft auf fotcbe ißerfonen be>fcbränft, welche burd) ihre Sienjl* unb ©tanbeSoer*bciftuiffe ©ewübr leiftcn, baß bie Siicher im guten 3u»jfanbe jurücfgefiefert, ober im SinfaufSpreifc »crgütetwerben. Jrembe, wetd)e jtdj ber Sibtiotbef bebienettbürfen, müffen für bie Srfüttung biefer Sebingungeinen Sürgen fleffen.
2. @(eid) 3 eitig fcnneit an Gsinbetmifcbe nur Pier unb attAuswärtige nur fecb SSättbe abgegeben werben. (SineAusnahme finbet |tatt für Arbeiten im ©taatSbienjfe.
3. (linbeimifche müffen bat auS ber Sibtiotbcf empfan«gelte Stöerf nach Pier, Auswärtige aber nach f e ch &«Soeben abiiefent; bod) föniten bie auSgeflefften ©cfjeineauf eine gleiche Sauer erneuert werben. Sei gröge*ren Sffierfen unb bei Arbeiten im ©taatSbienffe finbenAusnahmen
4. Sßirb biefcS nid)t befolgt, fo ergebt an bie ©ättmi*gen eine SKabnung. Stcibt biefe ebne @rfo(g, fowerben swccfbien(id)e fOtagregctn ergriffen.
5. Sei Sefcbäbigttng eines SudjcS ergebt an ben @m<pfänger, ober beffen Sürgen, bie (Sinfabung, baffefbein gteidjer Ausgabe 311 erfelmi.