würben, nach bem 3 Iu«brudfe (Säfar«, bei weitem fcbwädberunb bemiitbiger at« juoor. Sie waren gebitbeter a[ä bieübrigen SSötferfcbaften; Säfar fagt in ber ©efdjicbte be«gattifdjenÄriege«: «ihr Staat war (»orbem) groß unb btii»"benb unb wegen ber Kacbbarfcbaft ihre« £anbe« an ©at»«tien unb be« jtarfen SSefitd)« »on ÄaufTeuten buben fie//(leb ntebr an gattifebe Sitten gewohnt unb (Inb gebilbeter»ali anbere ibreö Stamme«.«*) Sind) Sacitu« giebtnicht unbeutlid; ju »erjtebcn, baf bie alten Seutfdjeu inber 9 ?äbe be« Stbein«, feinere Sitten, gefdjmücftcre Ätei»buug, £anbfung, Stcferbau unb ©ewerbe batten.
3l(« gäfar über ben Kbeitt ging, boten ihm bie Ubieribre #ütfe, weit fie burd) bie Körner (ich *>on ihren gein»ben ju befreien hofften, ßafar lehnte ba« Slnerbieten ab,febfug eine Srücfe über ben gtujj unb rücfte alte« »erbee»renb in ba« ©ebiet ber Sigamberer. Sen Ubiern »er»fprad) er feinen Seijtanb gegen bie SSebriidfungen ber Sue»»cn unb nad) einem furjen Aufenthalte in ihrem ©ebiete,febrte er über beit Kbein jurücf.
31t ber gotge ging ©äfar nodjmaf« über biefen gtuf;unb hielt (teb mehrere Sage auf bem rechten Ufer auf.©iefetBrücfe würbe etwa« oberhalb ber@egenb gefebtagen,wo bie erfte geftanben, unb man glaubt, bafj ber jrneite
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*) J. Caesar de Hello gallico Hb. 4.
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