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„Hinweg!" sagte Leiccster; „laß mich nichts mehr davonhören."
„Gute Nacht, Mylord!" sagte Varney, der sich stellte, alsnehme er dies für einen Befehl sich zu entfernen; doch Leice-ster hielt ihn zurück.
„So entgehst Du mir nicht, Du Thor," sagte er; „ichglaube, Deine Ritterwürde hat Dir den Kopf verrückt — be-kenne, daß Du von Unmöglichkeiten geredet hast wie vonDingen, die sich wohl ereignen können."
„Mylord, lange lebe Eure schöne Gräfin," sagte Varney;„doch weder Eure Liebe, noch meine guten Wünsche könnensie unsterblich machen. Aber Gott gebe, daß sie lange lebe,um glücklich zu sein, und Euch glücklich zu machen. Dennochaber könnt Ihr ja immerhin König von England werden."
„Nein wahrhaftig, Varney, Du bist toll," sagte Lcicester.
„Ich wollte, ich wäre einem schönen Rittergute eben sonahe," sagte Varney. „Haben wir nicht in andern Ländernerfahren, wie Heirathcn zur linken Hand zwischen Personenvon verschiedenem Range Vorkommen können, und den Gattennicht verhindern, sich später mit einer passenderen Gemahlin zuverbinden ?"
„Ich habe von dergleichen in Deutschland gehört," sagteLeiccster.
„Ja, und die gelehrtesten Professoren an fremden Univer-sitäten rechtfertigen diesen Gebrauch aus dem alten Testamente,"sagte Varney. „Und bei alledem, wo liegt hier das Unrecht?Dem schönen Wesen, welches Ihr zur wahren Liebe gewählthabt, find Eure geheimen Stunden der Erholung und Zu-neigung geweiht. Ihr Ruf ist sicher, — ihr Gewissen kannsich beruhigen, — Ihr seid reich genug, um königlich für EureNachkommenschaft zu sorgen, sollte Euch der Himmel mit Kin°