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Hand steckte und ihr Zeug zu einer Haube versprach, wenndie Dame von seinen Maaren kaufen würde-
„Gott vcrgelt's Dir," sagte sie, „von der meinigen hän-gen die Fetzen herab. Fort in den Garten mit Deinem Pack,mein Freund — sie ist im Garten-" — Mit diesen Wortenführte sie den Hausirer in den Garten, zeigte auf ein altesverfallenes Gartenhaus und sagte: „dort ist sie — dort istsie! sie wird kaufen, denn sie liebt dergleichen Kram."
„Sie überläßt es mir, so gut davon zu kommen, wie ichkann," sagte Wayland, als er hörte, wie die alte Hexe dieGartenthür hinter ihm zumachte. „Doch sie werden michnicht schlag-ii und morden wegen dieses kleinen Vergehens,und überdies ist es beinahe Dämmerlicht. — Muth gefaßt
— ein tapferer General denkt nicht eher an den Rückzug,als bis er geschlagen ist- Ich sehe zwei Frauenzimmer indem alten Gartenhause dort — aber wie rede ich sie an?
— Halt — William Shakspeare sei mein Freund in derNoth- Ich will ihnen eine Probe vom Autolycus geben."Dann sang er mit guter Stimme und gehöriger Dreistigkeitdas bekannte Volkslied:
..Schleierleinwand, weiß wie Schnee,
Trauerflor, schwarz wie die Kräh',
Handschuh', weich wie Seidenhasen,
Masken sür Gesicht und Nasen."
„Welch' ungewöhnliche Erscheinung sendet uns das Glückheute, Jeannette?" sagte die Dame.
„Einen von den Kaufleuten für die Eitelkeit, Hausirergenannt," antwortete Jeannette ernsthaft, „welcher seine kur-zen Waaren mit noch kürzeren Ellen verkauft. — Es wun-dert mich, daß die alte Dorcas ihn einließ."
„Es trifft sich glücklich, liebes Mädchen," sagte die Gräfin