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„Geht es denn schlimmer mitSirHugh, seit ich fort war?"fragte Tressilian.
„Körperlich nicht — im Gcgenthcil ist er viel besser," ver-setzte der Diener; „doch ist er ganz wie verdutzt — er ißtund trinkt wie gewöhnlich — schläft aber nicht, oder wachtvielmehr nicht, denn er ist beständig in einem Zustande zwi-schen Schlafen und Wachen. Frau Swiueford meinte, es seieine Art von Schlagfluß. — Aber nein, gute Frau, sagte ich,das Nebel sitzt im Herze», — ja im Herzen-"
„Könnt Ihr ihn nicht zu seinen früheren Zeitvertreibenbewegen?" fragte Tressilian.
„Er ist ganz und gar von seinen Lieblingsbeschäftigungenabgekommeo," entgegnete Will Badger, „hat weder Tricktracknoch Häufelspiel wieder angerührt — auch nicht mit HerrnMumblazcn in dem dicken Wappenbuche geblättert. Ich ließdie Uhr da ablaufen und meinte, er werde den Ton der Glockevermissen; denn Ihr wißt, Herr Edmund, wie genau er aufdie Zeit achtete; aber kein Wort sprach er darüber, und sokann ich immerhin das alte Glockenspiel wieder in Gang brin-gen. Ich nahm mir sogar einmal Heraus, den Bungay aufden Schwanz zu treten, und Ihr wißt, wie thcner mir dassonst wäre zu stehen gekommen; doch er kehrte sich so wenigan sein Geheul, als hätte eine Nachtcnle im Schornsteine ge-kreischt. — So weiß ich nicht, was ich daraus machen soll."
„Du sollst mir das klebrige im Hause erzählen, Will. — In-zwischen laß diescnMann in dieBcdientenstube führen und sorgedafür, daß er mit Achtung behandelt wird —er ist ein Künstler."
„Weiß- oder Schwarzkünstler, gleichviel," sagte WillBadger, „ich wollte nur, er besäße die Kunst zu helfen. —Hier, Tom Kellner, nimm Dich dieses Künstlers an — undgib Acht, daß er Dir keinen von Deinen Löffeln stiehlt, Bursche,"