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miß, dieser kader kerrarüm oder Hufschmied nimmt von Nie-mand Geld."
„Und das ist ein sicheres Zeichen, daß er es mit dem Sa-tan zu thun hat," sagte Frau Sludge, „da kein guter Christden Lohn für seine Arbeit ausschlagcn würde."
„Die alte Frau hat es wieder getroffen," sagte der Pä-dagog, „rem acu tetigit. — Dieser Wayland nimmt in derThat kein Geld und zeigt sich auch Niemandem."
„Und versteht dieser Wahnsinnige, denn dafür muß ich ihnhalten, Etwas von seinem Handwerk?" fragte der Reisende.
„O Herr, darin müssen wir dem Teufel Gerechtigkeit wider-fahren lassen — Mulcibcr selbst mit allen seinen Cyclopen könntees kaum besser machen. Aber gewiß würde cs wenigklug gehandeltsein, Rath oder Beistand von einem Manne anzunehmen, dernur zu offenbar mit dem Urheber alles Bösen im Bunde steht."
„Ich muß es darauf ankommen lassen, guter Herr Holi-day," sagte Trcssilian aufstehcnd, „und da nun mein Pferdjetzt sein Futter muß gefressen haben, so danke ich jetzt fürEure gute Bcwirthung, und bitte Euch, mir den Wohnortdieses Mannes zu zeigen, damit ich in den Stand gesetztwerde, meine Reise fortznsetzcn."
„In, ja, zeigt ihm den Weg, Herr Erasmus," sagte diealte Frau, welche vielleicht ihr Haus von dem Gaste zu be-freien wünschte; „er muß gehe», da ihn der Teufel treibt."
„Do msnus," sagte der Magister, „ich gebe nach, indemich die Welt znm Zeugen auffordcre, daß ich diesen geehrtenHerrn von all dem Unheil in Kcnntniß setzte, welches seinerSeele droht, wenn er zu jenen Genossen des Satans geht;auch will ich unfern Gast nicht selber begleiten, sondern liebermeinen Zögling mit ihm schicken. Uiearüe, acl8i8 nedulo!^<Komm her, Richard, Du Taugenichts!)
Kenilworth- I.
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