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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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Tressilian bot alle seine Gelehrsamkeit auf, um ihm zu er-widern:Innguns lstirme Imuä penitus ignnrus, venia ins, äo-mine ernclitissime, vernneulnm libenUus lognor." (Ich bi»-er lateinischen Sprache nicht ganz unkundig, gelehrter Herr,mit Eurer Erlaubniß rede ich aber lieber meine Muttersprache.)

Die lateinische Antwort machte ans den Schulmeister fastdenselben Eindruck, de» das Freimaurerzcichen auf die Brü-der von der Kelle hcrvorbringen soll. Er fühlte sich sogleichzu dem gelehrten Reisenden hingezogcn, hörte mit großemErnst die Geschichte des ermüdeten Pferdes und des verlore-nen Hufeisens an und erwiderte in feierlichem Tone:Es magals ein einfaches Ding erscheinen, ehrenwerthcr Herr, Euch zusagen, daß eine kleine Meile von dieser tugurin der beste In-der lerrarius, der geschickteste Hufschmied wohnt, der je einPferd beschlug. Wenn ich nun dies sagte, so würdet IhrEuch gewiß für compos voti, oder, wie das gemeine Volksagt, für einen gemachten Mann halten."

Wenigstens würde ich eine einfache Antwort auf eineeinfache Frage erhalten haben," sagte Tressilian,was in die-ser Gegend schwer zu erlangen scheint."

Einem sündigen Wesen den Weg zum Schmied Way-land zu zeigen," rief die alte Frau,hieße ebensoviel, als esdem bösen Feind znführen."

Still, Frau Sludge," sagte der Pädagog;pauen verdn,Frau Sludge, seht nach dem Weizcnbrci; curelur jentsculum,Frau Sludge; dieser Herr da ist keiner von Euren Gevattern!"Dann weni ete er sich zu Tressilian, und fuhr in seinem hoch-trabenden Tone fort:So würdet Ihr Euch also, mein ehren-werthcr Herr, für tergus qustergue kelix halten, wenn ichEuch die Wohnung dieses Schmieds bezeichnet«?"

Das wäre für jetzt Alles, was ich bedürfte, mein Herr,"