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Trcssilian und sein Führer hatten Zeit genug, alle dieseEinzelnheiten zu beobachten, denn sie mußten eine ziemliche Zeitin diesem Zimmer warten, bis endlich der gegenwärtige Herr desHauses eintrat. Obgleich Trcssilian darauf vorbereitet war, einewiderwärtige und unangenehme Person zu sehen, so übertraf dochAnton Fvsters Häßlichkeit bei weitem seine Vermuthung. Erwar von mittlerer Statur, stark gebaut, aber so plump, daß erfast unförmlich zu nennen war, und beinahe das Ansehen einesKoboldes hatte. Sein Haar, welches man damals, wie gegen-wärtig, sehr zierlich und sauber ordnete, anstatt sorgfältig ge-reinigt und in knrze Locken gekräuselt, oder aufgerichtet zusein, wie es ans alten Gemälden vorgestellt wird, und wie csdie feinen Herren unserer Tage noch tragen, Hingin Elfenknotennachlässig unter einer Pelzmütze hervor, schien unbekannt mitdem Kamm und verbreitete sich über seine runzlige Stirn undum sein seltsames und widerwärtiges Gesicht. Seine lebhaftenschwarzen Augen lagen tief unter seinen breiten, übcrhängen-den Brauen, und da sie gewöhnlich auf den Boden gerichtetwaren, schienen sie selber über ihren natürlichen Ausdruck be-schämt zu sein und ihn der Beobachtung der Menschen ver-bergen zu wollen. Zu Zeiten aber, wo er mehr bemüht war.Andere zu beobachten, erhob er sie plötzlich und richtete siescharf auf die, mit denen' er sich unterhielt. Dann schienensie zugleich heftigere Leidenschaften und die Geisteskraft anzu-deuten, welche willkürlich die mächtigen in ihm vergehendenGefühle zu unterdrücken und zu verbergen vermochte. DieZüge, diesen Augen und dieser Gestalt entsprechend, warenunregelmäßig und so markirt, daß sie sich dem Gedächtnissedessen auf immer einprägten, der sie einmal gesehen hatte.Kurz, Trcssilian konnte nicht umhin, sich cinzugestehen, daß derAnton Foster, welcher jetzt vor ihnen stand, dem äußern Ansehen