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Antheil an der Wette habe ich bereits in die Hände unsereswürdigen Wirttics nicdcrgelegt."
„Das hat er/' antwortete Giles Gosling, „in so schönenHarry-Nobles, als mir je ein munterer Bursche in Scct um-scyte. So wünsche ich Euch Gluck zu Eurem Unternehmen,da Ihr es doch durchaus mit Tony Foster aufnehmcn wollt;Loch meiner Treu, eS wäre besser, wenn Ihr noch einen Trunkzu Euch nähmt, che Ihr Euch ans den Weg macht, denn EuerEmpfang dort in der Halle durfte ziemlich trocken ausfallen;und wenn Ihr in Gefahr kommt, hütet Euch zum kaltenStahl zu greifen, sondern schickt nach mir, dem Gemcindevor-ssehcr Giles Gosling, und mir möchte es vielleicht gelingen,Loch etwas aus Tony heranszubringcn, so stolz er auch ist."
Der Neffe gehorchte pflichtschuldigst dem Winke seinesOnkels, that noch einen zweiten und tieferen Zug aus derFlasche, indem er die Bemerkung machte, daß sein Verstandnie so aufgeweckt sei, als wenn er einen guten Morgcntrunkgcthan. Dann machten sich Beide zusammen auf den Wegzu Anton Fosters Wohnung.
Das Dorf Cnmnor liegt sehr angenehm auf einem Hügel,und in einem anstoßenden Parke befand sich das alte Herren-haus, worin zur Zeit Anton Foster wohnte, und dessen Ruinennoch jetzt vorhanden sein mögen. Der Park war damals vollvon großen Bäumen, besonders von alten und mächtigen Eichen,die ihre Riesenarme über die hohe Parkmaucr hinausstrecktcnund so dem Orte ein schwcrmuthiges, abgeschlossenes und klöster-liches Ansehen verliehen. Der Eingang in den Park ging dnrcheinen altmodischen Thorwcg in der äußeren Mauer, welcher mitzwei ungeheuren Thorflügeln von Eichenholz versehen war, dichtmit Nageln beschlagen, gleich dem Thore einer alten Stadt.
„Da kommen wir schön an," sagte Michael Lambournc,