„Das wäre leichter zu sagen, als zu thun gewesen," ant-wortete Goldthrcd unwillig. „Nein, »ein, es kam nichtsvom Kopfzerschlagen vor — freilich näherte er sich mit seinemKnittel, sprach vom Zuschlägen und fragte, warum ich nichtauf der Landstraße bleibe und dergleichen; und ich würdeihn für seine Mühe ganz hübsch über den Schädel geschlagenhaben, wäre nicht die Dame zugegen gewesen, die leicht hätteohnmächtig werden können."
„O Du muthloser Schlingel!" sagte Lambonrne; „wel-cher kühne Ritter dachte je an den Schreck der Dame, wenner in ihrer Gegenwart und zu ihrer Befreiung Riesen, Dra-chen oder Zauberer zu erschlagen kam? Doch warum rede ichvon Drachen mit Dir, der sich von einer Drachenfliege würdein die Flucht treiben lassen. Da hast Du die seltenste Gele-genheit fahren lassen!"
„So benutze sie denn selber, Du Eisenfresser," antworteteGoldthred. — „Dort ist das bezauberte Schloß, die Dameund der Drache, alle zu Deinem Dienste, wenn Du es mitihnen aufzunehmen wagst."
„Ei, das würde ich thun für ein Quart Sect," sagte derSoldat; — „oder halt — ich habe großen Mangel an Wä-sche — willst Du ein Stück holländische Leinwand gegen diesefünf Engel verwetten, daß ich morgen nicht zur Halle hinaufgehe und Tony Foster zwinge, mich bei seiner schönen Haus-genossin einzuführ^n?"
i „Ich nehme Deine Wette an," sagte der Krämer, „undi denke, wenn Du auch so unverschämt bist wie der Teufel, so»werde ich doch gegen Dich gewinnen. Unser Wirth soll den«Einsatz in Empfang nehmen, und ich will Gold einsetzen bisi ich die Leinwand schicke."
i „In einer solchen Sache nehme ich keinen Einsatz in Em-